Just Visiting - Die schärfste Zeitreise aller Zeiten!

    Aus Film-Lexikon.de

    Irgendwann im Mittelalter. Graf Thibault Malfete und sein getreuer Knappe André sind auf dem Weg zur Hochzeit von Malfete und der wunderschönen Lady Rosalind. Es soll ein rauschendes Fest werden, das das Glück der Verliebten krönen soll. Doch ein Nebenbuhler hat eine Hexe damit beauftragt, einen kraftvollen Trunk zu mixen, der dieses Fest verhindern soll. Doch erstens kommt es anders und zweitens als man denkt. Der Zaubertrank tut zwar seine Wirkung, doch Lady Rosalind muss im Zuge dessen ihr Leben lassen. Mit Hilfe des Hof-Magiers will Thibault das Geschehene rückgänig machen. Ein neuer Zaubertrunk wird angesetzt, der ihn nur wenige Minuten zurück in die Vergangenheit schicken soll, damit das Unheil nicht seinen Lauf nehmen kann. Doch anscheindend war die Mischung des zauseligen Zauberers etwas zu stark. Statt in der Vergangenheit finden sich Thibault und André im Chicago von heute wieder - mitten in einer historischen Ausstellung. Dort treffen sie auf Julie Malfete, eine Verwandte Thibaults in der Zukunft. Kurzerhand nimmt sie das merkwürdige Duo mit nach Hause, wovon ihr Verlobter Hunter gar nicht begeistert ist.



    Filmstab

    Regie Jean-Marie Gaubert
    Drehbuch Christian Clavier, Jean-Marie Poiré, John Hughes
    Kamera Ueli Steiger
    Schnitt Michael A. Stevenson
    Musik John Powell
    Produktion Patrice Ledoux, Ricardo Mestres

    Darsteller

    Lady Rosalind/Julia Christina Applegate
    Graf Thibault Malfete Jean Reno
    André Christian Clavier
    Hunter Matthew Ross
    Angélique Tara Reid
    Amber Bridgette Wilson
    Byron John Aylward
    Magier Malcom McDowell
    Königin Sarah Badel
    König Henry Richard Bremmer

    Kritiken

    Renée Wieder (TV-Movie) 2001-16: Entwarnung! Der dritte Streich des Duos Reno-Clavier ist kein alberner Abklatsch von Teil eins. Im gegenteil: "Just Visiting" bietet weit mehr Lacher und weinger Peinlichkeiten als die Vorgänger. Wer auf seichte, aber unterhaltsame Gags steht, wird hier bestens bedient.

    film-dienst 2001-15: Platte Nummernrevue mit niveaulosen Gags, die jeder Logik und Gesellschaftskritik entbehrt.