Identität

    Aus Film-Lexikon.de

    Zehn Menschen, die sich noch nie zuvor gesehen haben, suchen in einer sturmdurchpeitschten Nacht durch eine Verkettung merkwürdigster Zufälle in demselben, heruntergekommenen Motel mitten in der Wüste Zuflucht. Ein sintflutartiger Wolkenbruch und überschwemmte Straßen lassen alle hoffnungslos festsitzen. Auf den ersten Blick haben sie nichts gemeinsam - abgesehen davon, dass das Schicksal sie hier zusammengeführt hat. Doch bald wird deutlich: Jeder von ihnen verbirgt ein Geheimnis - der Limousinen-Chauffeur, eine TV-Schauspielerin, ein Cop, sein Gefangener, ein entflohener Schwerverbrecher, ein Callgirl, ein gerade frisch verheiratetes Pärchen, eine Familie in Not und ein nervöser Motelmanager. Aber die geteilte Freude über den gefundenen Schutz währt nur kurz: Das Motel entpuppt sich als Falle - und für einige von ihnen zur Grabstätte. Als ein grausamer Countdown einsetzt, bei dem einer nach dem anderen auf brutalste Weise zu Tode zu kommen droht, macht sich Angst breit ... und mit ihr eine Erkenntnis: Wollen sie überleben, müssen sie das große Geheimnis lösen, das sie in dieser Nacht des Sterbens zusammengebracht hat.



    Filmstab

    Regie James Mangold
    Drehbuch Michael Cooney
    Kamera Phedon Papamichael
    Schnitt David Brenner
    Musik Alan Silvestri
    Produktion Cathy Konrad

    Darsteller

    Ed John Cusack
    Rhodes Ray Liotta
    Paris Amanda Peet
    Larry John Hawkes
    Doktor Malick Alfred Molina
    Ginny Clea DuVall
    George York John C. McGinley
    Lou William Lee Scott
    Robert Maine Jake Busey

    Kritiken

    Dirk Jasper: Ein Schocker der ebenso packenden wie besonderen Art: In Identität treffen klassische Horrormotive auf eine höchst ungewöhnliche, nervenzerreißend spannende und immer wieder völlig überraschende Geschichte, die das Publikum auf einen Spießrutenlauf der Emotionen schickt.