Ich bin Nummer Vier

    Aus Film-Lexikon.de

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    John ist kein gewöhnlicher Teenager: Kurz nach seiner Geburt wurde sein Heimatplanet zerstört. Mit acht weiteren Kindern, die die Katastrophe überlebten, konnte er auf der Erde in Sicherheit gebracht werden. Seitdem ist John, begleitet von seinem Beschützer Henri, auf der Flucht. Unter ständig wechselnden Identitäten ziehen sie von Stadt zu Stadt – ohne Familie, ohne Freunde, ohne Vergangenheit. Als sie sich in Paradise, einer kleinen Stadt in Ohio niederlassen, überschlagen sich die Ereignisse: John, mittlerweile ein junger Mann, entdeckt, dass er über erstaunliche, übernatürliche Kräfte verfügt, die zunehmend an Stärke gewinnen. Als er sich in die hübsche Sarah verliebt, will er zum ersten Mal in seinem Leben nicht mehr auf der Flucht sein. Doch die skrupellosen Feinde, die hinter den Überlebenden her sind, haben ihn aufgespürt und greifen an. John muss sich seinem Schicksal stellen. Drei sind bereits tot. Er ist Nummer vier…




    Filmstab

    Regie D. J. Caruso
    Drehbuch Alfred Gough, Miles Millar, Marti Noxon
    Vorlage Pittacus Lore
    Schnitt Jim Page, Vince Filippone
    Musik Trevor Rabin
    Produktion Michael Bay

    Darsteller

    John / Nummer Vier Alex Pettyfer
    Sarah Dianna Agron
    Nummer Sechs Teresa Palmer
    Sam Callan Mcauliffe
    Henri Timothy Olyphant
    Kommandant der Mogadori Kevin Durand
    Mark Jake Abel
    Sheriff James Jeff Hochendoner

    Kritiken

    dasmanifest.com: ICH BIN NUMMER VIER ist generische Stangenware, die ohne jede eigene Idee die Eckpunkte seines Genres abarbeitet und dabei ganz nebenbei noch einen klassischen Sci-Fi-Plot verwässert. Der Film bedient sein anvisiertes Publikum nicht nur, sondern verkauft es auch für dumm, indem er eine im Grunde unfertige Geschichte abspult in der Hoffnung, die aus anderen Filmen, insbesondere der TWILIGHT-Reihe, übernommenen Motive reichen aus, die Zuschauer zufrieden zu stellen..

    critc.de: Der Grundkonflikt – Einsamkeit und Konformitätsdruck in der Pubertät – bietet nur Stereotypen, die mystische Science-Fiction-Gegenwelt ist lustlos zusammenklaut, und Hauptdarsteller Alex Pettyfer verfügt über markante Gesichtszüge, aber null Charisma. Das mag manchem 15-Jährigen genügen, älteren Semestern bleibt nur Langeweile.


    Wertungen

    3 Sterne
    1 Bewertungen
    Original I Am Number Four
    Jahr/Land 2011 / USA
    Genre SF-Abenteuer
    Film-Verleih Walt Disney
    FSK ab 12 Jahre
    Laufzeit 109 Minuten
    Kinostart 17. März 2011