Hanni & Nanni - Mehr als beste Freunde

    Aus Film-Lexikon.de

    14527 plakat.jpg

    Die Vorstellung, den Rest des Schuljahres im Internat zu verbringen statt daheim in Berlin, finden die Zwillinge Hanni (Laila Meinecke) und Nanni (Rosa Meinecke) mehr als uncool. Aber ihre Mutter Susanne (Jessica Schwarz) bleibt hart: Sie selbst ist beruflich unterwegs und wenn Hannis und Nannis Vater Charlie (Sascha Vollmer) allein auf die Zwillinge aufpassen muss, kommt nur Chaos dabei heraus ... So landen die beiden Mädchen im Internat Lindenhof. Die Zwillinge beschließen, so viel Unsinn wie möglich anzustellen, damit sie noch innerhalb der Probezeit wieder von der Schule fliegen.

    Doch dann findet Nanni unter den Reitschülerinnen neue Freunde und im Pferd Pegasus eine Aufgabe, während Hanni weiter an ihrem Rausschmiss arbeitet. Zum ersten Mal in ihrem Leben gehen die Zwillinge getrennte Wege. Als Hanni im Wald auf den grummeligen Godehard (Henry Hübchen) mit seinem Hund Lochness trifft, ahnt sie nicht, dass in Godehards Haus der Schlüssel zu dem Geheimnis versteckt ist, das den Lindenhof vor dem drohenden Verkauf bewahren kann...

    Werden die Zwillinge sich wieder zusammenraufen? Und können sie das Internat retten?





    Filmstab

    Regie Isabell Šuba
    Drehbuch Katrin Milhahn, Antonia Rothe-Liermann
    Kamera Sonja Rom, Lars Lange
    Schnitt David Rauschning
    Musik Johannes Repka, Alex Komlew
    Produktion Sebastian Werninger, Hermann Florin

    Darsteller

    Hanni Sullivan Laila Meinecke
    Nanni Sullivan Rosa Meinecke
    Madame Bertoux Katharina Thalbach
    Susanne Sullivan Jessica Schwarz
    Godehard von Knigge Henry Hübchen
    Frau Theobald Maria Schrader
    Charlie Sullivan Sascha Vollmer
    Frau Vogel Julia Koschitz

    Kritiken

    www.filmstarts.de Antje Wessels: Nur die Rollennamen der beiden Hauptdarstellerinnen erinnern daran, dass das hier kein x-beliebiger Pferdefilm, sondern „Hanni & Nanni“ ist. Isabell Subas „Mehr als beste Freunde“ ist eine lieblos wirkende Mischung aus einer schwachen „Bibi & Tina“-Kopie, ein bisschen „Ostwind“ und nur ganz wenig Enid Blyton.

    www.zeit.de Wenke Husmann: Šuba hat für den vierten Teil die dicke Puderzuckerschicht weggelassen. Dennoch ist es am Ende ein luftig-bunter Gute-Laune-Sommerfilm geworden, wie ihn sich die Produzenten gewünscht haben.

    www.moviejones.de Deutschen Film- und Medienbewertung (FBW): Natürlich lässt Šuba alle modernen Medien vorkommen, doch inszeniert sie die Geschichte ansonsten charmant zeitlos in einer farbenfrohen Kulisse voller kleiner liebevoll ins Bild gesetzter Details. Laila und Rosa Meinecke sind als Hanni und Nanni genau die richtige Besetzung: frech und nie um einen Spruch verlegen.