Good Vibrations - Sex vom andern Stern

    Aus Film-Lexikon.de

    Wenn es darum geht, sich einer Frau zu nähern, stellen sich Männer oft an, als kämen sie von einem anderen Planeten. Doch Harold hat dafür eine gute Entschuldigung parat - er lebt tatsächlich hinterm Mond. Der Führer seines Heimatplaneten schickt ihn auf eine intergalaktische Mission: Harold soll auf der Erde eine Frau schwängern und Nachwuchs zeugen. Doch schon bald wird Harold bewusst, dass der einfachste Teil dieses Unterfangens war, das halbe Universum zu durchqueren ... Denn als Harold ungeschickt seine ersten Annäherungsversuche startet und sich darun übt, irdischen Frauen den Hof zu machen, tappt er bald in die selben Fallen, die auch all die anderen Erdlinge auf Partnersuche plagen. Und bald wird klar, dass Männer immer Männer bleiben, egal welcher Spezies, Religion oder welchem Planeten sie angehören ...



    Filmstab

    Regie Mike Nichols
    Drehbuch Gary Shandling, Michael Leeson, Ed Solomon, Peter Tolan
    Kamera Michael Ballhaus
    Schnitt Richard Marks
    Musik Carter Burwell
    Produktion Mike Nichols, Garry Shandling, Neil Machlis

    Darsteller

    Harold Anderson Garry Shandling
    Susan Annette Bening
    Perry Gordon Greg Kinnear
    Graydon Ben Kingsley
    Helen Gordon Linda Fiorentino
    Roland Jones John Goodman
    Don Fisk Richard Jenkins
    Nadine Caroline Aaron
    Rebecca Judy Greer
    Madeline Nora Dunn
    Liz Ann Cusack
    Aalison Camryn Manheim
    Randy Danny Zorn
    Rita Harmony Smith
    Janice Cricky Long

    Kritiken

    Dirk Jasper: Oscar-Preisträger Mike Nichols ("Die Waffen der Frauen", "The Birdcage") inszenierte mit "Good Vibrations" den ultimativen Film über den kosmischen Kampf der Geschlechter. Garry Shandling ("Perfect Love Affair"), Annette Bening ("American Beauty"), Greg Kinnear ("Besser geht's nicht"), Ben Kingsley ("Gandhi"), Linda Fiorentino ("Men In Black") und John Goodman ("Familie Feuerstein") glänzen in dieser mitreißenden, turbulenten Komödie über Männer, Frauen und das Universum, das zwischen ihnen liegt.

    film-dienst 2000-11: Die pubertäre Handlung gibt die Grundlage für eine nur selten spaßige Sexklamotte ab. Zwar sind einige Gags durchaus gelungen, unterm Strich aber ist der Film lediglich die aufwendige Bebilderung eines Herrenwitzes.

    TV Spielfilm 2000-12: die Wiedervereinigung von Sex und Science Fiction.


    Wertungen

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    Original What Planet Are You From?
    Jahr/Land 2000 / USA
    Genre Komödie
    FSK ab 12 Jahre
    Laufzeit 105 Minuten
    Kinostart 01. Juni 2000