Gods Of Egypt

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    Der sterbliche Meisterdieb Bek (Brenton Thwaites) tritt eine gefährliche Reise an, um seine wahre Liebe Zaya (Courtney Eaton) wieder zum Leben zu erwecken. Dafür muss er sich mit dem ebenso mächtigen wie rachsüchtigen Gott Horus (Nikolaj Coster-Waldau) verbünden, um sich Set (Gerard Butler), dem gnadenlosen Gott der Finsternis, entgegen zu stellen.

    Dieser hat den Thron Ägyptens mit Gewalt an sich gerissen, das einst blühende Land in Chaos und Verderben gestürzt und dessen Volk versklavt. Beks und Horus’ atemberaubender Kampf gegen Set und seine Schergen führt sie sowohl in das Leben nach dem Tod als auch hinein in das Himmelreich der Götter. Beide, sowohl Mensch als auch Gott, müssen Mutproben bestehen und Opfer bringen für ein Überleben im epischen Kampf der Welten.




    Filmstab

    Regie Alex Proyas
    Drehbuch Matt Sazama, Burk Sharpless
    Kamera Peter Menzies Jr.
    Schnitt Richard Learoyd
    Musik Marco Beltrami
    Produktion Alex Proyas, Basil Iwanyk

    Darsteller

    Horus Nikolai Coster-Waldau
    Set Gerard Butler
    Bek Brenton Thwaites
    Ra Geoffrey Rush
    Zaya Courtney Eaton
    Thoth Chadwick Boseman
    Urshu Rufus Sewell
    Hathor Elodie Yung

    Kritiken

    www.spielfilm.de Bianka Piringer: Regisseur Alex Proyas geht es weniger um inhaltlichen Gehalt oder mythologischen Ernst, als um das Prinzip der Dynamik, das Gestalten und Objekte spektakulären Verwandlungen unterwirft. Die überbordende Fantasie, welche vor allem die optische Umsetzung kennzeichnet, erzeugt in erster Linie coolen Oberflächenglanz.

    www.kinofans.com Julius: Ein Festival der verschenkten Möglichkeiten. Trashjuwelen werden als Kultfilme wiedergeboren, aber der Zwang unbedingt mit Marvel mithalten zu wollen und den Giganten des Superheldenstreifens auf dem eigenen Terrain mit den Mitteln des dummdreisten Actionkinos schlagen zu wollen, entpuppt sich ohne zu überraschen als Bauchlandung — trotz witziger Dialoge und schöner Ideen. Das Gegenteil von gut ist und bleibt eben gut gemeint.

    www.filmstarts.de Andreas Staben: In seinen besten Momenten ist „Gods Of Egypt“ eine unterhaltsam-herzhafte Götter-Seifenoper, aber trotz vieler schöner Details und einer gut gewählten Besetzung versinkt das Fantasy-Epos über weite Strecken in Action-Einerlei und Effektgewitter.