Germanikus

    Aus Film-Lexikon.de

    Germanien 9 n. u. Z. Der arbeitsscheue, bequeme Sumpf-Bavare Germanikus wird von Sklavenhändlern nach Rom verschleppt und schnurstracks an die neureiche Römerin Tusnelda verscherbelt. Zwar gelingt ihm die Flucht, aber nur um als Vorkoster am Kaiserhof in der nächsten Misere zu landen.

    Als der Imperator stirbt wird er als Kaisermörder verhaftet und soll in der Arena den Tigern zum Fraß vorgeworfen werden. Mit Hilfe der schwarzen Sklavin Saba schafft er es, den tödlichen Kampf zu gewinnen und wird dafür - gegen seinen Willen - zum neuen Kaiser des Römischen Reiches ausgerufen.

    Seine pragmatischen Ideen als Staatsmann erklären uns, warum das Römische Reich so abrupt endete. An der Seite der zur Kaiserin erhobenen Saba kehrt er in sein Heimatdorf Sumpfing zurück, wo er sich jetzt ganz neue Perspektiven verspricht ...



    Filmstab

    Regie Hanns Christian Müller
    Drehbuch Gerhard Polt, Hanns Christian Müller, Hans Weth, Franco Ferrini
    Kamera Fred Schuler
    Produktion Hans Weth

    Darsteller

    Präfekt Rufus Beck
    Germanikus Gerhard Polt
    Tusnelda Gisela Schneeberger
    Saba Sylviane Aissatou Thiam
    Almosius Tom Gerhardt
    Frau in Sänfte Anke Engelke
    Kaiser Titus Moritz Bleibtreu