Final Fantasy - Die Mächte in dir

    Aus Film-Lexikon.de

    Die Erde im Jahr 2065. Der einst blaue Planet ist verwüstet nur noch wenige Lebensformen können hier existieren. Eine Invasion feindlicher Aliens droht auch den letzten Rest der Menschheit und jegliches weitere Leben auf der Erde auszulöschen. Es gibt nur eine Hoffnung, die Erdenbewohner zu retten und die außerirdischen Eroberer zu eliminieren: die Wissenschaftlerin Aki Ross. Aki sucht mit Hilfe ihres Mentors Dr. Sid und der Kampftruppe "Deep Eyes" nach den letzten Überresten der Schlüsselkomponenten, mit denen sie die Erde retten kann. Dabei führt sie nicht nur ein Rennen gegen die Zeit, sondern auch gegen General Hein, einen militanten Oppositionellen, der die einzig rettende Chance darin sieht, eine riesige, alles vernichtende Space-Kanone auf die Feinde abzufeuern. Die Zeit läuft ab und die Erde scheint den Kampf gegen die Aliens zu verlieren.



    Filmstab

    Regie Hironobu Sakaguchi
    Drehbuch Al Reinert, Jeff Vintar
    Musik Elliot Goldenthal
    Produktion Jun Aida, Chris Lee

    Darsteller

    Aki Ross Ming Na
    Gray Edwards Alec Baldwin
    Doktor Sid Donald Sutherland
    General Hein James Woods
    Ryan Whittaker Ving Rhames
    Jane Proudfoot Peri Gilpin
    Neil Fleming Steve Buscemi

    Kritiken

    Dirk Jasper: Die Spiele sind längst eine Legende. Jetzt erobert "Final Fantasy" die große Leinwand. Hironobu Sakaguchi, der geistige Vater der Spielserie, schuf mit "Final Fantasy - Die Mächte in Dir" eine atemberaubende neue Vision und die perfekte Verschmelzung von Spielfilm- und Videogame-Kunst. Eine spannende Story und sensationelle Computeranimationen machen "Final Fantasy - Die Mächte in Dir" zum ultimativen "Final-Fantasy"-Abenteuer.

    Cinema 2001-08: Regisseur Hironobu Sakaguchi, der geistige Vater der Spielserie, kombiniert martialische "Starship Troopers"-Action mit viel Eso-Schwulst und fernöstlichen Tiefsinn. Die Bilder sind von schillernder Perfektion, doch der Film demonstriert wider Willen auch die Grenzen der Computertechnik: Der emotionale Ausdruck der virtuellen Akteure wird sogar noch von Dolph Lundgren an einem schlechten Tag übertroffen.

    film-dienst 2001-17: Computergenerierte Darsteller mit fotorealistischen Zügen sind die Besonderheit des Films, dessen Versuch, die Prinzipien eines populären Videospiels auf die Leinwand zu übertragen, an langweilenden Repetitionen gleichförmiger Kampfszenen scheitert.


    Wertungen

    2 Sterne
    1 Bewertungen
    Original Final Fantasy - The Spirits Within
    Jahr/Land 2001 / USA
    Genre Action-Abenteuer
    Film-Verleih Sony Pictures Releasing GmbH
    FSK ab 12 Jahre
    Laufzeit 90 Minuten
    Kinostart 23. August 2001