Für immer und immer

    Aus Film-Lexikon.de



    Filmstab

    Regie Hark Bohm
    Drehbuch Hark Bohm, John Borstin
    Kamera Arthur Reinhart
    Musik Marcel Barsotti
    Produktion Natalia Bowakow, Dschingis Bowakow für Hamburger Kino Kompanie / WDR

    Darsteller

    Susanna Johanna ter Steege
    Melanie Jeannette Arndt
    Maria Lili Bohm
    Tobias Heinz Hoenig
    André Robert Giggenbach
    Melanies Mutter Angela Roy

    Kritiken

    Dirk Jasper: Bei aller Spannung und emotionaler Dichte bietet der Film mit seiner sensiblen Figurenzeichnung und seinem genauen Blick auf die Lebensverhältnisse weitaus mehr als ein effektgeladener Psychothriller. In Zusammenarbeit mit dem US-Co-Autor John Borstin ist es dem mehrfachen Adoptivvater Bohm gelungen, den europäischen Blick auf ein bewegendes Thema mit Hollywoods Gespür für dramatische Situationen zu verbinden: Kino, das unter die Haut geht, über ein Thema, das nicht aus dem Kopf geht.

    Cinema 02/1997: Kein Werk für die Ewigkeit: Altfilmer Hark Bohm verhob sich bei diesem faden Thriller über den Kampf zweier Frauen um ein kleines Mädchen.

    film-dienst 02/1997: Mit den Mitteln des Psychothrillers erzähltes Gesellschaftsdrama, dessen Wahrhaftigkeit die deutlichen Zugeständnisse an das Genre mildern. Überdurchschnittlich in Inszenierung, Kameraführung und Darstellung.


    Wertungen

    2 Sterne
    3 Bewertungen
    Original -
    Jahr/Land 1996 / Deutschland
    Genre Psychothriller
    FSK ab 12 Jahre
    Laufzeit 88 Minuten
    Kinostart 30. Januar 1997