End Of Days - Nacht ohne Morgen

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    "Wer Verstand hat, der berechne die Zahl des Tieres, denn es ist eines Menschen Zahl, und seine Zahl ist sechshundertsechzig und sechs." (Johannes-Offenbarung 13, 18). In zahlreichen Filmen und Romanen wurde die Kombination 666 mit dem Teuflischen, dem Antichristen in Verbindung gebracht. Moderne Apokalyptiker stellen gar die letzten drei Ziffern der Jahreszahl 1999 auf den Kopf und prophezeien Unglaubliches für die Jahreswende ...



    Filmstab

    Regie Peter Hyams
    Drehbuch Andrew Marlowe
    Kamera Peter Hyams
    Schnitt Steve Kemper
    Musik John Debney
    Produktion Armyan Bernstein, Bill Borden

    Darsteller

    Jericho Cane Arnold Schwarzenegger
    'Der Mann' Gabriel Byrne
    Christine Robin Tunney
    Chicago Kevin Pollak
    Pater Murphy Rod Steiger
    Dr. Donald Abel Udo Kier

    Kritiken

    Dirk Jasper: Wer außer Arnold Schwarzenegger könnte die Schlacht zwischen Gut und Böse schlagen? Regisseur Peter Hyams ("Das Relikt") entfesselt mit dem Thriller "End Of Days - Nacht ohne Morgen" einen Sturm des Schreckens, der alles hinwegfegt, was im Kino bisher zu sehen war. Eine düstere, überraschende und verstörende Version vom Ende der Tage.

    TV Today 1999-25: Arnold Schwarzeneggers Versuch, mit der Tränendrüse zu spielen, wirkt unfreiwillig komisch - wozu Regisseur Peter Hyams ("Timecop", "Das Relikt") kräftig beiträgt. Da hilft's wenig, dass Gabriel Byrne und Kevin Pollak gewohnt souverän agieren. Ein allzu wirres Gemisch aus Action, religiösen Mythen und Gewaltverherrlichung.

    TV Movie 1999-25: Der Film ist finster wie das Ende aller Tage - und fesselt von der ersten Minute. Das Duell der Helden gerät zum rasanten Schlagabtausch mit umwerfenden Effekten und aufwendiger Action, verbunden durch eine komplex gestrickte Story.