Elizabethtown

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    Drew Baylor hat das, wovon Männer träumen: einen gut bezahlten Job und eine Affäre. Als er beides verliert, ist sein Leben nichts weiter als ein Trümmerhaufen. Warum es nicht gleich beenden? Kurz bevor er seinem Leben ein Ende setzen möchte, schlägt das Schicksal erneut zu. Drew erhält die Nachricht vom Tod seines Vaters, und damit gibt es wieder eine Aufgabe für ihn.

    Und so bucht er kurzerhand den nächsten Flug in die Vergangenheit, um den letzten Willen seines Vaters zu erfüllen. Die Reise nach Elizabethtown gestaltet sich als Flug in eine neue Zukunft. Hals über Kopf verliebt er sich in die Flugbegleiterin Claire Colburn, und als er sie kurz darauf wieder trifft, erkennt er endlich, wie sich Glück anfühlt.



    Filmstab

    Regie Cameron Crowe
    Drehbuch Cameron Crowe
    Kamera John Toll
    Schnitt Mark Livolsi, David Moritz
    Musik Nancy Wilson
    Produktion Tom Cruise, Paula Wagner, Cameron Crowe

    Darsteller

    Drew Baylor Orlando Bloom
    Claire Colburn Kirsten Dunst
    Phil DeVoss Alec Baldwin
    Hollie Baylor Susan Sarandon
    Ellen Kishmore Jessica Biel
    Heather Baylor Judy Greer
    Jessie Baylor Paul Schneider
    Uncle Dale Loudon Wainwright III
    Charles Dean Gailard Sartain
    Bill Banyon Bruce McGill

    Kritiken

    Dirk Jasper: Die Liebe und das Leiden, die Vergänglichkeit und das Glück – in Elizabethtown spielt das Leben die Hauptrolle. Das ist großes Kino, wie es sich das Publikum heute wünscht.

    film-dienst 22/2005: Stilistisch differenziert, stellenweise sehr gefühlvoll erzähltes modernes Märchen, das die zahlreichen Handlungsfäden und Genres allzu unentschieden verknüpft: Melancholische Romantic Comedy, verquere Liebesgeschichte, Familien-Psychogramm und New-Economy-Satire gehen keine wirklich überzeugende Einheit ein.