Drachenzähmen leicht gemacht 2

    Aus Film-Lexikon.de

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    Es sind fünf Jahre vergangen, seit sich der junge Wikingerheld Hicks mit einem verletzten Drachen angefreundet und damit das Verhalten der Bewohner von Berk den feuerspeienden Ungetümen gegenüber nachhaltig verändert hat. Inzwischen leben die Wikinger und die Drachen friedlich Seite an Seite auf jener fantastischen Insel, die sich in ein Drachenparadies verwandelt hat.

    Doch als Hicks mit den Pflichten des Erwachsenenlebens konfrontiert wird, schwingt er sich mit seinem treuen Drachen Ohnezahn in die Lüfte, um zu sich selbst zu finden. Worauf er sich dabei einlässt, kann er nicht ahnen, denn eine geheimnisvolle Drachenreiterin entpuppt sich als seine seit Jahren verschollene Mutter Valka (Cate Blanchett). Außerdem wird der Frieden zwischen Drachen und Wikingern von dem machthungrigen Drago bedroht.

    Astrid, Grobian und ihre Wikingerfreunde wollen Hicks helfen, als er sich mit seiner Mutter und seinem Vater, dem Stammeshäuptling Haudrauf zusammenrauft, um die Drachen zu schützen, die ihnen mittlerweile ans Herz gewachsen sind. Tatsächlich findet Hicks auf diese Weise eine Lösung für seine Probleme – doch so unvermutet, dass er nicht mal im Traum darauf gekommen wäre.





    Filmstab

    Regie Dean Deblois
    Drehbuch Dean DeBlois
    Vorlage Cressida Cowell
    Schnitt John K. Carr
    Musik John Powell
    Produktion Bonnie Arnold

    Darsteller

    Hicks Jay Baruchel (original Sprecher)
    Valka Cate Blanchett (original Sprecher)
    Haudrauf Gerard Butler (original Sprecher)
    Grobian der Rülpser Craig Ferguson (original Sprecher)
    Astrid America Ferrera (original Sprecher)
    Fischbein Ingerman Christopher Mintz-Plasse (original Sprecher)
    Taffnuss Thorston T.J. Miller (original Sprecher)
    Raffnuss Thorston Kristen Wiig (original Sprecher)
    Rotzbakke Jorgenson Jonah Hill (original Sprecher)

    Kritiken

    www.gamona.de Heiner Gumprecht: Mindestens genauso gut wie der erste Teil. Auch wenn sich die Stärken und Schwächen im Vergleich zum Vorgänger leicht verschoben haben.

    www.filmgazette.de Lukas Schmutzer: Irgendwann beginnen sich Zitate als Klischees zu entblößen sowie das Potential der zunächst charmant präsentierten Nebenfiguren zu erschöpfen, während die Auseinandersetzung der Hauptfiguren in ihrer blendend schönen Animation über die eigene Fragwürdigkeit hinwegtäuscht.

    www.filmdienst.de Josef Lederle: Wohlfeile Dialoge, die den emotionalen Kern der Handlungen wie Summaries bilanzieren, sind quasi das i-Tüpfelchen einer Inszenierung, die für die Konflikte des pubertierenden primären Zielpublikums in altbekannter Manier nur den Kampf Mann gegen Mann kennt.