Doris Day

    Aus Film-Lexikon.de

    US-amerikanische Filmschauspielerin; * 03. April 1924 in Cincinnati

    eigentlich: Doris Mary Ann von Kappelhoff;

    Doris von Kappelhoff begann ihre Karriere als Tänzerin und verdiente sich ihren Lebensunterhalt nach einem Unfall als Jazzsängerin, unter anderem bei Les Brown und Fred Waring. Nach ihrem ersten Schlager "Day after Day" änderte sie ihren Geburtsnamen in den Künstlernamen Doris Day. 1945 wurde der Song "Sentimental Journey" zu einem Riesenerfolg. Ihr Filmdebüt gab sie 1948 mit "Zaubernächte in Rio". Es folgten erfolgreiche Streifen wie "Schwere Colts in zarter Hand" (1953), "Mord in den Wolken" (1956) und "Ein Pyjama für zwei" (1961).

    Ab 1963 stand Doris Day lange Jahre an der Spitze der zehn zugkräftigsten Stars des amerikanischen Films, zu denen auch ihre Filmpartner Rock Hudson und Cary Grant zählten. Day galt als Inbegriff der lebenstüchtigen, moralisch einwandfreien Frau.


    Filmografie - Darsteller


    Auszeichnungen

    N/W Jahr Kategorie Film
    nom 1959 Beste Hauptdarstellerin Bettgeflüster