Die Vorsehung

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    Eine Serie von bizarren Morden hält den FBI-Veteranen Joe Merriwether (Jeffrey Dean Morgan) und seine ambitionierte Partnerin Katherine Cowles (Abbie Cornish) auf Trab.

    Am Ende ihrer Weisheit angekommen, bitten sie den einsiedlerischen Psychoanalytiker Dr. Clancy (Anthony Hopkins) um Hilfe und hoffen, dessen intuitive Kräfte für sich nutzen zu können. Clancys aufrüttelnde Visionen führen zwar auf die Spur des Serienkillers (Colin Farrell), doch er muss einsehen, dass all seine übernatürlichen Begabungen kaum ausreichen, um den Mörder zu stoppen. Denn dieser hat eine tödliche Mission.




    Filmstab

    Regie Afonso Poyart
    Drehbuch Sean Bailey, Ted Griffin
    Kamera Brendan Galvin
    Schnitt Lucas Gonzaga
    Musik BT
    Produktion Thomas Augsberger, Claudia Bluemhuber, Tripp Vinson, Beau Flynn, Matthias Emcke

    Darsteller

    Dr. John Clancy Anthony Hopkins
    Charles Ambrose Colin Farrell
    Joe Merriwether Jeffrey Dean Morgan
    Katherine Cowles Abbie Cornish
    Agent Sloman Matt Gerald
    Agent Sawyer Jose Pablo Cantillo
    Laura Merriwether Marley Shelton
    Mr. Ellis Xander Berkeley
    Mrs. Ellis Sharon Lawrence
    Linus Harp Joshua Close

    Kritiken

    www.filmstarts.de Carsten Baumgardt: Die charismatische Star-Besetzung ist für Afonso Poyart ein Segen. Was er selbst in seiner Inszenierung des kruden Mystery-Thrillers „Die Vorsehung“ nicht in den Griff bekommt, machen seine Schauspieler mit Ausstrahlung wieder wett.

    www.gamona.de Martin Beck: Für eine wirklich eigenständige Seele reicht es bei „Die Vorsehung“ nicht, der Film bleibt vorzugsweise in bekannten Genregrenzen und muss sich demzufolge auch Vergleiche gefallen lassen.

    www.cereality.net Christian Witte: Als ob der Kanon des ungenutzten Potenzials nicht schon genug besetzt wäre, gibt sich Colin Farrell im letzten Drittel noch die Ehre, seine Präsenz als zweiter Hauptdarsteller auf dem Poster zu verdienen. Dabei mimt er entsprechend uninvolviert den kalkulierenden Psycho, während der Film weiterhin zwischen oberflächlichem Sterbehilfediskurs und spekulativer Groschenromankriminalistik pendelt.