Die Rote Violine

    Aus Film-Lexikon.de

    Cremona, Italien, 1681. In Erwartung der Geburt seines ersten Kindes stellt sich der Geigenbaumeister Nicolo Bussotti seiner größten Herausforderung: dem Bau einer vollkommenen Violine. Als aber seine Frau im Kindbett stirbt, wird das, was ein freudig beseeltes Festgeschenk werden sollte, zu einer Obsession. Im Schmerz setzt Bussotti seine Arbeit fort. Als unvergängliches Zeichen seiner Liebe schafft er ein Instrument, das von einer ganz besonderen Kraft durchtränkt ist. So beginnt die Geschichte der Roten Violine, die durch Kontinente und Kulturen reist und über Jahrhunderte bis in die heutige Zeit hinein heftige Leidenschaften bei jedem hervorruft, der sie besitzt ...



    Filmstab

    Regie François Girard
    Drehbuch Don McKellar, Francois Girard
    Kamera Alain Dostie
    Schnitt Gaetan Huot
    Musik John Corigliano
    Produktion Niv Fichman für Rhombus Media / Mikado / New Line

    Darsteller

    Nicolo Bussotti Carlo Cecchi
    Anna Bussotti Irene Grazioli
    Cesca Anita Laurenzi
    Georges Poussin Jean-Luc Bideau
    Kaspar Weiss Christoph Koncz
    Victoria Byrd Greta Scacchi
    Frederick Pope Jason Flemyng
    Xiang Pei Sylvia Chang
    Chou Yuan Liu Zi Feng
    Charles Morritz Samuel L. Jackson
    Madame Leroux Monique Mercure
    Evan Williams Don McKellar
    Auktionator Colm Feore

    Kritiken

    film-dienst 24/1998: Das fiktive Instrument dient als Aufhänger für einen historischen Bilderbogen, der die Epochen allzu illustrativ und oberflächlich abbildet und seine opulente Ausstattung einer sinnvollen Dramaturgie vorzieht.