Die Reise der Pinguine 2

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    Die Reise der Pinguine (OT: L'Empereur) beginnt am Südpol von neuem; als sich ein junger Kaiserpinguin zum ersten Mal in seinem Leben zum offenen Meer aufmacht. Niemand hat ihm und seinen Artgenossen gezeigt, wie man schwimmt, wie man taucht, wie man fischt. Doch bei seiner allerersten Entdeckungsreise ins Meer ist der junge Pinguin vom ersten Moment an in seinem Element.

    Bis es allerdings dazu kommen konnte, mussten es der Pinguin und seine Eltern mit all den Gefahren und Herausforderungen aufnehmen, die dieser lebensfeindliche Teil unseres Planeten bereithält. Und dann ist es so weit: Wie von einer magischen Stimme angezogen, marschiert die ganze Pinguinkolonie eines Tages vom Brutplatz in Richtung Eismeer los, um dort den ewigen Lebenszyklus ihrer Art fortzusetzen – und unser kleiner Pinguin ist mittendrin..




    Filmstab

    Regie Luc Jacquet
    Drehbuch Luc Jacquet
    Kamera Jérôme Bouvier
    Musik Cyrille Aufort
    Produktion Laurent Baujard, Yves Darondeau, Pierre-Emmanuel Fleurantin, Christophe Lioud, Emmanuel Priou

    Darsteller

    Erzähler Udo Wachtveitl (Sprecher)
    Erzähler Lambert Wilson (original Sprecher)

    Kritiken

    www.filmstarts.de Jens Balkenborg: Luc Jacquet gelingt mit „Die Reise der Pinguine 2“ erneut ein bildgewaltiges Naturepos, das wegen erzählerischer Mängel in der ersten Filmhälfte allerdings nicht die Qualität des oscarprämierten Vorgängers erreicht.

    www.wessels-filmkritik.com Antje Wessels: Die Fortsetzung zum Millionenerfolg „Die Reise der Pinguine“ ist als solche nur konsequent – erzählt sie doch im Grunde nur all das noch einmal, was man bereits aus dem ersten Teil erfuhr. Die bildgewaltigen Naturaufnahmen sind einmal mehr spektakulär, doch der Zuschauer erfährt kaum Neues und muss sich diesmal außerdem mit einem ziemlich seichten Off-Kommentar zufrieden geben.

    www.cinetastic.de Peter Gutting: „Die Reise der Pinguine 2“ verlegt sich ganz auf das kassenträchtige Segment des „Family-Entertainment“. Dies vorausgesetzt, muss man den Film für seine großartigen Einblicke in eine bedrohte Welt und seine grandiosen Landschaftsbilder loben. Der Kommentar des Erzählers treibt die Vermenschlichung der Tiere dieses Mal nicht so weit wie im ersten Teil, wo zumindest in der deutschen Fassung die Pinguine eigene Stimmen bekamen. Über den Unterhaltungsfaktor hinaus vermittelt die Reise an den Südpol einige interessante und wichtige Informationen.


    Wertungen

    4 Sterne
    1 Bewertungen
    Original L'Empereur 2
    Jahr/Land 2017 / Frankreich
    Genre Dokumentarfilm
    Film-Verleih Wildbunch Germany
    Laufzeit 85 Minuten
    Kinostart 02. November 2017