Die Muse

    Aus Film-Lexikon.de

    In Momenten künstlerischer Krisen hilft manchmal nur noch eine Inspiration des Himmels. Genau die fehlt dem Drehbuchautor Steven Phillips. Als er seinen Job verliert, wendet er sich verzweifelt an seinen Freund Jack Warrick. Der beneidenswert erfolgreiche Autor erzählt Steven von der Muse Sarah, die ihn immer wieder von neuem inspiriert. Und natürlich ist Jack bereit, für seinen Freund ein Treffen mit ihr zu vereinbaren. Als einige Tage später die bezaubernde Muse vor dem Haus der Phillips steht, sind dem geplagten Drehbuchautor zwei Dinge klar, Erstens: gute Rat ist teuer, und Zweitens: Sein ruhiges Leben hat ein Ende!



    Filmstab

    Regie Albert Brooks
    Drehbuch Albert Brooks, Monica Johnson
    Kamera Thomas Ackerman
    Schnitt Peter Teschner
    Musik Elton John
    Produktion Herbert Nanas

    Darsteller

    Sarah Sharon Stone
    Steven Phillips Albert Brooks
    Laura Phillips Andie MacDowell
    Julie Phillips Monica Mikala
    Mary Phillips Jamie Alexis
    Jack Warrick Jeff Bridges
    Cybill Shepherd Cybill Shepherd
    Lorenzo Lamas Lorenzo Lamas
    Jennifer Tilly Theresa Tilly
    Rob Reiner Rob Reiner
    James Cameron James Cameron
    Martin Scorsese Martin Scorsese

    Kritiken

    Dirk Jasper: Die spritzige Komödie mit Gastauftritten von James Cameron, Martin Scorsese, Rob Reiner, Jennifer Tilly, Cybill Shepherd und Lorenzo Lamas stammt aus der Feder des US-Starkomikers Albert Brooks.

    TV Movie 1999-25: Nach "Bowfingers große Nummer" wirft nun auch "Die Muse" ein satirisches Schlaglicht auf die Filmfabrik Hollywood. Sharon Stone kann endlich ihr komödiantisches Talent zeigen. Allerdings kommt sie nicht richtig zum Zug, weil der ganze Film auf den Drehbuchautor, Regisseur und Hauptdarsteller Albert Brooks zugeschnitten ist. Und genau darin liegt das Problem. Wir sehen eine Ein-Mann-Personality-Show, die weder lustig noch spannend genug ist, um wirklich zu fesseln.

    TV Today 1999-25: Andie MacDowell, Jeff Bridges, Martin Scorsese, James Cameron, "Harry und Sally"-Regisseur Rob Reiner. (...) Spaßig - obwohl etwas mehr Biss nicht geschadet hätte.