Der wunderbare Garten der Bella Brown

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    Bella (Jessica Brown Findlay) liebt die kleinen Dinge, die ihre Phantasie beflügeln, und träumt davon, Kinderbücher zu schreiben. Im echten Leben und in ihrem Haus aber liebt sie Ordnung über alles. Natur ist ihr ein Graus, bedeutet sie doch Willkür und Chaos. Als sie von ihrem Vermieter gezwungen wird, ihren verwilderten Garten innerhalb eines Monats in einen blühenden zu verwandeln, weil ihr sonst die Kündigung droht, bekommt sie unerwartet Hilfe von ihrem mürrischen Nachbar Alfie Stephenson (Tom Wilkinson).

    Der besitzt nicht nur einen sehr grünen Daumen und eine Menge Lebensweisheit, er beschäftigt auch den überaus begabten Koch Vernon (Andrew Scott). Doch Vernon ist nicht nur kulinarisch versiert, er hat außerdem ein besonderes Gespür für Menschen. Als er merkt, wie sehr Bellas Herz für den jungen Erfinder Billy (Jeremy Irving) schlägt, hilft er dem Glück ein wenig auf die Sprünge.




    Filmstab

    Regie Simon Aboud
    Drehbuch Simon Aboud
    Kamera Mike Eley
    Schnitt David Charap
    Musik Anne Nikitin
    Produktion Andrea Iervolino, Monika Barcadi, Christine Alderson, Kami Naghdi

    Darsteller

    Bella Brown Jessica Brown Findlay
    Alfie Stephenson Tom Wilkinson
    Billy Jeremy Irvine
    Vernon Andrew Scott
    Bramble Anna Chancellor
    Mother Superior Sheila Hancock

    Kritiken

    www.cinetastic.de Ronny Dombroski: Regisseur und Drehbuchautor Simon Aboud präsentiert mit „Der wunderbare Garten der Bella Brown“ keinen ganz und gar neuen Film, aber einen der mit seinen bekannten Elementen kurzweilig zu unterhalten versteht.

    www.kino-zeit.de Verena Schmöller: Was für den Arthousekino-Zuschauer leider nicht ganz so funktionieren mag, ist die Liebesgeschichte der beiden. Sie ist klischeehaft und so vorhersehbar, dass sie die ansonsten doch recht originell arrangierte Geschichte zu vermasseln droht.

    www.wessels-filmkritik.com Antje Wessels: Mit seiner Leichtigkeit und Verspieltheit, der farbenfrohen Inszenierung und den liebenswert-neurotischen Figuren ist „Der wunderbare Garten der Bella Brown“ ein auf den Spuren von „Amelie“ wandelndes Erwachsenenmärchen, das es in seiner zeitlosen Schönheit vollkommen vergessen macht, dass die Geschichte an sich nicht wirklich innovativ ist. Ein herrlicher Geheimtipp!