Der kleine Prinz (2015)

    Aus Film-Lexikon.de

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    Ein exzentrischer alter Flieger (Jeff Bridges) freundet sich mit einem kleinen Mädchen an, das mit seiner sehr erwachsenen Mutter (Rachel McAdams) nebenan einzieht.

    Durch das Buch und die Zeichnungen des Fliegers erfährt das kleine Mädchen, wie er einst in der Wüste notlanden musste und dort den kleinen Prinzen (Riley Osborne) kennenlernte, einen seltsamen Jungen von einem entfernten Planeten.

    Durch die Erlebnisse des Fliegers und durch die Geschichte des kleinen Prinzen, der andere Welten bereist, freunden sich das kleine Mädchen und der Flieger an und erleben ein außergewöhnliches Abenteuer. Auf diese Weise lernt das kleine Mädchen ihre Fantasie einzusetzen und sich wieder wie ein normales Kind zu verhalten.




    Filmstab

    Regie Mark Osborne
    Drehbuch Irena Brignull, Bob Persichetti
    Vorlage Antoine de Saint-Exupéry
    Schnitt Matt Landon, Carole Kravetz Aykanian
    Musik Hans Zimmer, Richard Harvey
    Produktion Dimitri Rassam, Aton Soumache, Alexis Vonarb

    Darsteller

    Rose Marion Cotillard (original Sprecher)
    Kleines Mädchen Mackenzie Foy (original Sprecher)
    Pilot Jeff Bridges (original Sprecher)
    Mutter Rachel McAdams (original Sprecher)
    Prinz Riley Osborne (original Sprecher)
    Fuchs James Franco (original Sprecher)
    Schlange Benicio Del Toro (original Sprecher)
    Prinz Til Schweiger (Sprecher)
    Fuchs Matthias Schweighöfer (Sprecher)

    Kritiken

    www.filmstarts.de Michael Meyns: Mark Osbournes Animationsfilmversion von „Der kleine Prinz“ ist eine werkgetreue Verfilmung und eine modernisierte Adaption zugleich und wird so zu einem zeitgemäßen und nur manchmal allzu süßlichen Plädoyer für Freundschaft und Phantasie.

    www.programmkino.de Luitgard Koch: Regisseur Mark Osborne, bekannt für seine rasante 3D-Animation „Kung Fu Panda“, gelingt ein origineller Ansatz. Damit schafft er es letztlich, die Geschichte sowohl für Erwachsene als auch für jüngere Zuschauer spannend und überraschend neu zu erzählen.

    www.filmtabs.blogspot.de Günter H. Jekubzik: Mark Osborne arbeitet mit zwei ganz unterschiedlichen Animations-Stilen: Die etwas gewöhnliche Computer-Animation für die graue Gegenwart des Mädchens und Stop-Motion mit der Haptik von Papier bei den fantastischen Fabeln vom kleinen Prinz, die den Buchzeichnungen nachgeahmt wurden. Allmählich nähern sich die Geschichten im Stil einander an, jedenfalls sieht das Mädchen ihre Welt nun mit anderen Augen. Das ist nicht nur für kleine Kinder traumhaft, rührend und als Interpretation im Geist des Originals sehr gelungen.


    Wertungen

    4 Sterne
    1 Bewertungen
    Original The Little Prince
    Jahr/Land 2015 / Frankreich
    Genre Animation
    Film-Verleih Warner Bros
    Laufzeit 107 Minuten
    Kinostart 10. Dezember 2015