Das kleine Gespenst (2013)

    Aus Film-Lexikon.de

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    Seit Urzeiten haust auf Burg Eulenstein ein kleines Nachtgespenst. Tagsüber schlummert es auf dem Dachboden in seiner Truhe, Schlag Mitternacht erwacht es und macht seinen nächtlichen Rundgang. Seit Jahr und Tag träumt das kleine Gespenst davon, die Welt bei Tageslicht zu sehen. Doch auch sein Freund, der Uhu Schuhu, weiß keinen Rat.

    Während eine Eulenberger Schulklasse eine Nachtwanderung durch die Burg und das dortige Uhrenmuseum unternimmt, entdeckt der Schüler Karl das Gespenst, aber niemand will ihm glauben, dass er einen leibhaftigen Geist gesehen hat – nicht einmal seine besten Freunde Marie und Hannes.

    Als das kleine Gespenst einige Tage nach seiner Begegnung mit Karl beim zwölften Schlag der Rathausuhr aufsteht, ist es ungewöhnlich hell. Ausgelassen geistert das Gespenst drauflos. Doch als der erste Sonnenstrahl das Nachtgeschöpf trifft, wird es schlagartig pechschwarz. Ausgerechnet jetzt bereitet das Städtchen Eulenberg seine große 375-Jahr-Feier vor – und „der schwarze Unbekannte“ versetzt den ganzen Ort in Aufruhr. Damit es wieder ein Nachtgespenst werden und zurück nachhause kann, braucht das kleine Gespenst die Hilfe von Karl, Marie und Hannes, die eine halsbrecherische Rettungsaktion starten…





    Filmstab

    Regie Alain Gsponer
    Drehbuch Martin Ritzenhoff
    Kamera Matthias Fleischer
    Schnitt Michael Schaerer
    Musik Niki Reiser
    Produktion Claussen+Wöbke+Putz Filmproduktion GmbH

    Darsteller

    Karl Jonas Holdenrieder
    Marie Emily Kusche
    Hannes Nico Hartung
    Bürgermeister Torsten Torstenson Uwe Ochsenknecht
    Uhrmachermeister Zifferle Herbert Knaup
    Mutter von Karl Sandra Borgmann
    Burgverwalter Aykut Kayacik

    Kritiken

    www.outnow.ch: Wer mit kleinen Kids ins Kino will, macht hier nichts falsch. Allerdings fehlt es dem Film deutlich an Pepp und Humor. Herzig und sympathisch allein reicht nicht.

    www.cinetastic.de: Ronny Dombrowski: Alain Gsponer’s Adaption des beliebten Kinderbuches “Das kleine Gespenst” ist sehenswerte Unterhaltung für die ganz Kleinen, die nicht nur mit den Figuren einer bekannten Geschichte auf der Leinwand konfrontiert, sondern ebenso zum mitsingen animiert werden, gehen die Songs des Gespenstes doch durchaus ins Ohr.

    www.programmkino.de: Oliver Kaever: Ein wenig mehr Tiefgang und Sorgfalt in der Herausarbeitung der inhärenten Themen hätte man sich aber auch gewünscht. Nicht nur für erwachsene Zuschauer, sondern besonders die Kinder, denen „Das kleine Gespenst“ nun einmal gehört – und die eben nicht nur oberflächlich unterhalten werden wollen.


    Wertungen

    4 Sterne
    1 Bewertungen
    Jahr/Land 2013 / Deutschland
    Genre Kinderfilm
    Film-Verleih Universum Film
    Laufzeit 92 Minuten
    Kinostart 07. November 2013