Conni & Co 2 – Das Geheimnis des T-Rex

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    Conni (Emma Schweiger) und ihre Freunde verbringen wie jedes Jahr ihre Sommerferien auf der Kanincheninsel vor den Toren von Neustadt. Doch das Kinder- und Naturparadies ist in Gefahr, weil der Bürgermeister und ehemalige Schuldirektor Möller (Heino Ferch) ein Hotel auf der Insel bauen möchte.

    Er verspricht den Neustädtern neue Jobs, und Connis Vater Jürgen (Ken Duken) soll der Architekt des neuen „Gigantotels“ werden. Als Hund Frodo einen Dino-Knochen auf der Ferieninsel findet, ist das für Conni & Co die Chance, deren Zerstörung zu verhindern.

    Doch dann ist der Knochen plötzlich verschwunden, und Connis bester Freund Paul (Oskar Keymer) ist auch noch schuld daran, dass sie keinen Beweis für dessen Existenz haben. Das Abenteuer um das Geheimnis des T-Rex beginnt!





    Filmstab

    Regie Til Schweiger
    Drehbuch Vanessa Walder, Til Schweiger
    Kamera Markus Nestroy
    Schnitt Robert Kummer, Til Schweiger
    Musik Martin Todsharow
    Produktion Christian Popp, Siegfried Kamml

    Darsteller

    Conni Emma Schweiger
    Direktor Möller Heino Ferch
    Oma Marianne Iris Berben
    Jürgen Ken Duken
    Paul Oskar Keymer
    Herr Hauser Samuel Finzi
    Ingo Jonas Matthias Habich
    Geschäftsmann Niels Bruno Schmidt
    Securitymann Tim Wilde
    Frau Hauser Paula Paul

    Kritiken

    www.filmstarts.de Antje Wessels: Nicht nur Kinder von acht bis zwölf Jahren werden diesen Film lieben: Til Schweigers „Conni & Co 2 – Das Geheimnis des T-Rex“ verbindet klassisches Abenteuerkino mit einer überzeugenden „Schützt die Natur!“-Aussage.

    www.bz-berlin.de Markus Tschiedert: Für Kinder vor der Kamera hat Til Schweiger ein gutes Gespür, weshalb ein reiner Kinderfilm längst überfällig war. In „Conni & Co 2“ greift er etliche Themen auf, die ein junges Publikum bewegen: Freundschaft, Verrat, Mut, Respekt gegenüber der Natur und Kampf gegen Korruption. Und das so spannend und witzig, dass auch Erwachsene dabei Spaß haben können.

    www.fnp.de Dieter Osswald: Dass der Til diesmal einem T-Rex den Vortritt vor der Kamera lässt und sich mit der Regie begnügt, hat dem Film zumindest mal nicht geschadet. Vielleicht bleibt die übliche Schweiger-Häme diesmal ausnahmsweise aus.