Chuckys Baby

    Aus Film-Lexikon.de

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    Einst zeugte die blutrünstige Mörderpuppe Chucky mit ihrer ebenso durchgeknallten Braut Tiffany einen Sohn, Glen. Der, mittlerweile verwaist, macht sich nach Hollywood auf, wo man gerade einen Film über die todbringenden Abenteuer seiner Eltern dreht.

    Und wie es sich für einen guten Sohn gehört, erweckt Glen seine Erzeuger kurzerhand wieder zum Leben. Eine schlechte Idee, wie sich herausstellt, denn Mama und Papa beginnen zum Entsetzen des Sprösslings sofort mit einer neuen Killer-Tour.

    Als sich Chucky dann zu allem Überfluss auch noch mit der friedfertigen Natur seines Sohnemanns konfrontiert sieht, hängt erwartungsgemäß der Haussegen schief. Tiffany hingegen schwebt im siebten Himmel, als sie erfährt, wer die Hauptrolle in der Verfilmung ihres Lebens spielt: Ihre Lieblingsschauspielerin Jennifer Tilly.

    Und die lernt die kleine, aber feine Puppenfamilie bald näher kennen, als ihr lieb sein kann ...



    Filmstab

    Regie Don Mancini
    Drehbuch Don Mancini
    Kamera Vernon Layton
    Schnitt Chris Dickens
    Musik Pino Donaggio
    Produktion David Kirschner, Corey Sienega

    Darsteller

    Jennifer Tilly Theresa Tilly
    Redman Redman
    Joan Hannah Spearritt
    Pete Peters John Waters

    Kritiken

    film-dienst 11/2005: Fünfter Film um die kriminellen Plastik-Puppen, bei dem der Horror zugunsten eines eigentümlichen Familiendramas in den Hintergrund tritt. Ein grotesker Horror-Trash voller Film- und Genrezitate, der nur bei eingefleischten Fans der spekulativen Serie auf Interesse stoßen dürfte.