Black Christmas

    Aus Film-Lexikon.de

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    Billys Kindheit ist trist, die Mutter vernachlässigt ihn. Die Liebe, nach der er sich sehnt, verweigert sie ihm. Statt in einem freundlichen Kinderzimmer aufzuwachsen, muss er in einer staubigen Dachkammer hausen. Sein schwacher Vater wird unterdessen von der Ehefrau betrogen.

    Und dann ist er plötzlich verschwunden. Tot? Ermordet? Niemand weiß es. Dafür taucht ein neuer Mann auf. Eine kleine Schwester wird geboren. Der Sonnenschein der Familie. Dies lässt Billy die Nerven verlieren. Seine Rache ist furchtbar ...

    Schnitt. Die traurigen Ereignisse liegen Jahre zurück. Kaum einer erinnert sich noch an die grausame Vergangenheit. Lange stand das Haus leer, nun ziehen sechs Studentinnen der gleichen Verbindung ein: Kelli, Dana, Lauren, Megan, Heather und Melissa. Gemeinsam mit ihrer Hausmutter freuen sie sich auf Weihnachten, das Fest der Liebe.

    Da verschwindet eines der Mädchen. Spurlos – und der Telefonterror beginnt. Dies soll jedoch nur der Anfang sein. Denn der Unbekannte treibt mit den Studentinnen ein heimtückisches Spiel, das in bitteren Ernst umschlägt, als das erste Mädchen tot aufgefunden wird ...



    Filmstab

    Regie Glen Morgan
    Drehbuch Glen Morgan
    Vorlage Film von 1974 von Bob Clark
    Kamera Robert McLachlan
    Schnitt Chris Willingham
    Musik Shirley Walker
    Produktion James Wong, Marty Adelstein, Marc Butan, Victor Solnicki, Steve Hoban

    Darsteller

    Kelli Katie Cassidy
    Heather Mary Elizabeth Winstead
    Dana Lacey Chabert
    Melissa Michelle Trachtenberg
    Kyle Oliver Hudson
    Mrs. Mac Andrea Martin
    Lauren Crystal Lowe
    Leigh Kristen Cloke
    Megan Jessica Harmon
    Clair Leela Savasta
    Eve Kathleen Kole
    Billys Mutter Karin Konoval
    Stiefvater Howard Siegel
    Billys Vater Peter Wilds

    Kritiken

    film-dienst 26/2006: Remake eines mäßigen Horrorfilms aus dem Jahr 1974 als vorweihnachtlicher Schnellschuss ohne Spannung und Atmosphäre. Um sich interessant zu machen, rückt der Film drastische Unappetitlichkeiten ins Bild.

    Dirk Jasper FilmLexikon: Die Macher von Final Destination und Akte X verbreiten diesmal Angst und Schrecken in der Weihnachtszeit nach dem Motto "Stille Nacht, heilige Nacht, alles schläft ... nur ein Mann wacht ...


    Wertungen

    1.7 Sterne
    6 Bewertungen
    Jahr/Land 2006 / USA
    Genre Horror
    Film-Verleih Concorde Filmverleih GmbH
    FSK ab 99 Jahre
    Laufzeit 100 Minuten
    Kinostart 21. Dezember 2006