Begabt - Die Gleichung eines Lebens

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    Der alleinstehende Frank Adler (Chris Evans) hat die Vaterrolle für seine aufgeweckte kleine Nichte Mary (Mckenna Grace) übernommen und lebt mit ihr in einem Küstenstädtchen in Florida. Mary ist hochbegabt, doch Frank setzt alles daran, ihr ein normales Leben zu ermöglichen.

    Dennoch bleibt das mathematische Talent der Siebenjährigen nicht unbemerkt, und so taucht eines Tages Franks gebieterische Mutter Evelyn (Lindsay Duncan) auf. Die Pläne der wohlhabenden Bostonerin für ihre Enkelin drohen Frank und Mary auseinander zu reißen.

    Als die familiären Spannungen zunehmen, bekommen Onkel und Nichte jedoch Unterstützung von ihrer resoluten Vermieterin und besten Freundin Roberta (Octavia Spencer) - und von Marys Lehrerin Bonnie. In ihrer Fürsorge für ihre hochbegabte Schülerin nähert sich die junge Frau auch Marys attraktivem Onkel an.





    Filmstab

    Regie Marc Webb
    Drehbuch Tom Flynn
    Kamera Stuart Dryburgh
    Schnitt Bill Pankow
    Musik Rob Simonsen
    Produktion Andy Cohen, Karen Lunder

    Darsteller

    Mary Mckenna Grace
    Frank Chris Evans
    Evelyn Lindsay Duncan
    Roberta Octavia Spencer
    Judge Edward Nichols John M. Jackson
    Greg Cullen Glenn Plummer
    Bonnie Jenny Slate
    Aubrey Highsmith John Finn

    Kritiken

    www.cinetastic.de Ronny Dombroski: „Begabt – Die Gleichung eines Lebens“ ist ein recht eindimensionales Drama über ein hochbegabtes Kind, das mit Hilfe bekannter Genreelemente grundsätzliche Fragestellungen außer Acht lässt.

    www.leinwandreporter.com Thomas Trierweiler: Sicherlich ist „Begabt – Die Gleichung eines Lebens“ keine Produktion, die nachhaltig das Filmgeschäft verändern wird. Obwohl Geschehen und Inszenierung sehr konventionell bleiben und der Film dann doch nicht komplett ohne Anflüge von Schmalz auskommt, zeigt Marc Webb eine auf ihre Art liebenswerte und gut gespielte Geschichte, die auf den meisten Ebenen überzeugt.

    www.filmstarts.de Antje Wessels: In „Begabt – Die Gleichung eines Lebens“ erzählt Regisseur Marc Webb voller Faszination von einer hochbegabten Siebenjährigen, für die alle nur das Beste wollen. Die Frage, ob für das Kind die intellektuelle Förderung wichtiger ist oder eine friedliche Kindheit, beantwortet er allerdings hauptsächlich mit Plattitüden.