Bauernopfer - Spiel der Könige

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    1972 – Amerika verfällt dem Schachfieber als sein jüngster Schach-Großmeister der Geschichte, Bobby Fischer (Tobey Maguire), in einem spektakulären Spiel um die Weltmeisterschaft auf seinen russischen Rivalen Boris Spassky (Liev Schreiber) trifft.

    Die amerikanisch-russische Konfrontation auf dem Schachbrett mitten in den Wogen des Kalten Krieges löst einen wahren Medienzirkus aus und Fischer findet sich plötzlich als Spielball der Interessen zweier Weltmächte wieder, während er gleichzeitig mit seinen ganz eigenen Dämonen zu kämpfen hat…




    Filmstab

    Regie Edward Zwick
    Drehbuch Steven Knight
    Kamera Bradford Young
    Schnitt Steven Rosenblum
    Produktion Edward Zwick, Tobey Maguire

    Darsteller

    Joan, jünger Sophie Nélisse
    Bobby Fisher Tobey Maguire
    Boris Spassky Liev Schreiber
    Paul Marshall Michael Stuhlbarg
    Father Bill Lombardy Peter Sarsgaard
    Regina Fischer Robin Weigert
    Joan Fisher Lily Rabe
    Donna Évelyne Brochu
    Bobby Fisher, jünger Seamus Davey-Fitzpatrick
    Onkel Paul Andreas Apergis

    Kritiken

    www.longtake.de Lucas Barwenczik: So ist Bauernopfer leider wenig mehr als ein missglückter Hybrid aus Rocky IV ohne Physis und A Beautiful Mind ohne Geist. (Beziehungsweise mit noch weniger Geist.) Vieles geschieht nur, weil es andere Filme dieser Art auch schon so gemacht haben.

    www.outnow.ch: Dank tollen Schauspielern und einer routinierten und sauberen Inszenierung hat der Film nur wenige Längen, auch wenn er das Leben von Bobby Fischer nach der Weltmeisterschaft vollständig ausblendet. Ein empfehlenswerter Film für Schachfreunde und Schachmuffel gleichermassen.

    www.kino-zeit.de Sonja Hartl: Bauernopfer – Spiel der Könige will ein Biopic mit Thriller-Elementen sein, doch weder durch die Rückblende noch das Spiel mit bekanntem Ausgang wird Spannung erzeugt.