Bastille Day

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    Der US-Amerikaner Michael Mason (Richard Madden), der mithilfe gerissener Taschendiebstähle seinen Lebensunterhalt bestreitet, gerät nach einem Anschlag in Paris ins Visier der Geheimdienste. Der CIA-Agent Sean Briar (Idris Elba) wird auf ihn angesetzt, um ihn in die USA zu überführen.

    Aber Mason ist nicht nur unschuldig, er ist auch der Einzige, der die Spur zu den Attentätern zurückverfolgen kann. Gemeinsam decken Briar und Mason eine Verschwörung auf, deren Netz bis in die obersten Reihen des französischen Staatsapparates reicht.

    Und sie haben nur 24 Stunden, um den nächsten Anschlag zu verhindern. Ein nervenaufreibender Wettlauf gegen die Zeit beginnt, bei dem es um mehr geht, als das eigene Überleben…





    Filmstab

    Regie James Watkins
    Drehbuch Andrew Baldwin, James Watkins
    Kamera Tim Maurice-Jones
    Schnitt Jon Harris
    Musik Alex Heffes
    Produktion Philippe Rousselet, Steve Golin, Bard Dorros, David Kanter, Fabrice Gianfermi

    Darsteller

    Jean Arieh Worthalter
    Christophe Mohamed Makhtoumi
    Sean Briar Idris Elba
    Michael Mason Richard Madden
    Zoe Naville Charlotte Le Bon
    Karen Dacre Kelly Reilly
    Rafi Bertrand Thierry Godard
    Victor Gamieux José Garcia

    Kritiken

    www.cinetastic.de Frank Schmidke: Der britische Action-Thriller „Bastille Day“ liefert unterhaltsame und handwerklich gelungene Kinounterhaltung. Dabei steht eher das Tempo im Vordergrund als die Spannung. Der charismatische Idris Elba macht letztlich den Unterschied.

    www.filmstarts.de Andre Kummer: Schnell, schnörkellos und spannend – in „Bastille Day“ werden gekonnt klassische Motive des Agenten-Thrillers mit den Schauwerten moderner Action-Blockbuster vereint. Auf der Zielgeraden geht der rasanten Hatz allerdings etwas die Puste aus.

    www.kinofans.com Julius Zunker: Kurzweilige, unterhaltsame Action von erstaunlichem Format. Wäre das Drumherum etwas liebevoller besetzt, wäre „Bastille Day“ ein Überraschungshit, vor dem die Konkurrenz in Deckung gehen sollte. So jedoch bleibt es ein Kinoabend zur Entspannung mit amtlicher Geschwindigkeit, gutem Handwerk und zwei charmanten Hauptakteuren.