Bad Moms 2

    Aus Film-Lexikon.de

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    Die dauergestressten BAD MOMS Amy, Kiki und Carla (Mila Kunis, Kristen Bell, Kathryn Hahn) pfeifen auf traditionelle Perfektion und wollen sich dieses Jahr dem alljährlichen Weihnachtsvorbereitungswahnsinn samt aller hochgesteckten Erwartungen entziehen, indem sie für ihre Familien eine ganz besondere Bescherung planen, in ihrem eigenen BAD MOMS Style versteht sich.

    Die Hoffnungen der drei scheinen jedoch schneller als erwartet zu platzen, als sie plötzlich mit ihrem wohl schlimmstem Weihnachtsalptraum konfrontiert werden: ihren eigenen Müttern! Die tauchen nicht nur unverhofft (und ungeladen!) auf, sondern treiben alle mit ihren Schrullen und Macken an den Rand des Wahnsinns. Es kommt zum ultimativen Duell zwischen Müttern und Töchtern. Und trotz ungewissem Ausgang ist eins bereits jetzt sicher: Dieses Weihnachten wird niemand so schnell vergessen...




    Filmstab

    Regie Scott Moore, Jon Lucas
    Drehbuch Scott Moore, Jon Lucas
    Kamera Mitchell Amundsen
    Schnitt James Thomas
    Musik Christopher Lennertz
    Produktion Suzanne Todd, Bill Block, Mark Kamine

    Darsteller

    Amy Mila Kunis
    Kiki Kristen Bell
    Carla Kathryn Hahn
    Ruth, Amys Mom Christine Baranski
    Isis, Carlas Mom Susan Sarandon
    Sandy, Kikis Mom Cheryl Hines
    Jessie Jay Hernandez
    Hank, Amys Dad Peter Gallagher
    Jane Oona Laurence

    Kritiken

    www.filmstarts.de Christoph Petersen: Sehenswert vor allem für Fans des ersten Teils, die hier sogar noch mehr jener derb-anzüglicher Zoten geboten bekommen, dank derer „Bad Moms“ zum Überraschungshit avancierte. Trotzdem fehlt im zweiten Anlauf der Biss, der das Original ausgezeichnet hat: Veganes Schulessen ist offenbar ein leichteres Ziel als das gerade in Hollywood hochheilige Weihnachtsfest.

    www.spiegel.de Hannah Pilarczyk: Am besten nimmt man das Plädoyer von "Bad Moms", sich locker zu machen, ganz grundsätzlich und genießt das, was an dem Film gut funktioniert. In Zeiten, in denen sich so viele irgendwie "bad", weil unperfekt fühlen, ist das nun wirklich nicht das Schlechteste, was man tun könnte.