Auf der anderen Seite ist das Gras viel grüner

    Aus Film-Lexikon.de

    14567 plakat.jpg

    Eigentlich führt die liebenswerte Chaotin Kati (Jessica Schwarz) mit ihrem Ehemann, dem Arzt Felix (Felix Klare), seit fünf Jahren eine glückliche Beziehung. Aber so langsam schleicht sich der Alltag ein, denn Felix scheint über seine Arbeit die Liebe vergessen zu haben.

    Als Kati der unangepasste Künstler Mathias (Christoph Letkowski) über den Weg läuft, verknallt sie sich sofort in ihn – und beginnt zu zweifeln: Ist ihr Felix tatsächlich der richtige Mann? Will sie wirklich mit ihm alt werden?

    Während Kati völlig hin und hergerissen ist, spielt ihr das Schicksal einen Streich: Kati findet sich plötzlich fünf Jahre früher wieder, exakt einen Tag bevor sie Felix zum ersten Mal begegnet ist. Verständnis für diesen unerklärlichen Zeitsprung zeigt nur die esoterisch versponnene Kollegin Linda (Pheline Roggan), vor ihrer besten Freundin Marlene (Elena Uhlig) muss Kati ihr unerklärliches Wissen um die nahe Zukunft geheim halten. Kati erhält so aber eine zweite Chance bei der Suche nach dem großen Glück – und die einmalige Gelegenheit, das Schicksal in manchen Dingen zu überlisten.




    Filmstab

    Regie Pepe Danquart
    Drehbuch Stefan Barth
    Vorlage Kerstin Gier
    Kamera Daniel Gottschalk
    Musik Max Knoth
    Produktion Stefan Thies und Alexander Thies

    Darsteller

    Kati Wedekind Jessica Schwarz
    Felix Gier Felix Klare
    Lilian Susanne Wuest
    Linda Pheline Roggan
    Judith Juliane Köhler
    Marlene Elena Uhlig
    Mathias Lenzen Christoph Letkowski
    Gereon Milan Peschel
    Erdal Adnan Maral
    Uwe Oliver Korittke
    Frau Baronski Judy Winter

    Kritiken

    www.epd-film.de Anke Sterneborg: Aus dem durchaus reizvollen Was-wäre-wenn-Szenario kann der sonst eher von Extremsport-Anstrengungen begeisterte Regisseur allerdings keine echten Funken schlagen. Seine romantische Zeitreisekomödie bewegt sich auf eher lauem Fernsehniveau, in dem Jessica Schwarz ein paar hübsche Slapstickmomente hat und Milan Peschel großen Spaß mit einer schrillen Nebenrolle als überspannter Kunst­mäzen.

    www.kino-zeit.de Harald Mühlbeyer: Eine romantische Komödie mit ein bisschen Zauber auf der Suche nach der ganz großen Liebe. Nicht schlimm, kann man machen – aber muss es dann der schlimmste Griff in die schlimmsten Klischees werden, muss jede Sorgfalt im Jonglieren mit den Details verloren gehen, muss die ganze Chose gar ins Frauenfeindliche kippen?

    www.filmstarts.de Carsten Baumgardt: Pepe Danquarts romantische Zeitreise-Komödie „Auf der anderen Seite ist das Gras viel grüner“ ist ein sympathischer und charmant gespielter Liebesreigen.