Aquamarin - Die vernixte erste Liebe

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    Das Leben kann wirklich ungerecht sein: Da sitzen die schüchterne Claire und ihre beste Freundin Hailey im wunderschönen Capri Beach Club von Claires Großeltern und der attraktive Rettungsschwimmer Raymond, den die beiden anhimmeln, würdigt sie nicht eines einzigen Blickes. Damit aber nicht genug, wirkliche Sorgen haben die Mädchen, weil Haileys Mutter einen Job in Australien angenommen hat und die beiden Freundinnen ihre letzten gemeinsamen Tage verbringen. Hailey soll mit ihrer Mutter ans andere Ende der Welt ziehen, dabei können sich die beiden ein Leben ohne die jeweils andere kaum vorstellen. Sie hoffen bis zum letzten Moment, dass sich der Umzug noch irgendwie verhindern lässt.

    Und das Wunder geschieht: Nach einem nächtlichen Unwetter wird die Meerjungfrau Aquamarin in den Pool des Beach Clubs gespült! Und so unfassbar das auch ist, Aquamarin, ein hübsches, blondes Mädchen, dass statt zwei Beinen einen blau schimmernden Meerjungfrauschwanz hat, verspricht den Mädchen die Erfüllung eines Wunsches, wenn sie ihr helfen, Aquamarins Vater innerhalb von drei Tagen zu beweisen, dass es wahre Liebe gibt. Der Wunsch der Mädchen steht natürlich fest: Hailey soll nicht nach Australien gehen müssen. Der Plan steht. Und das Objekt der Begierde ist auch schnell gefunden: Raymond. Dem müssen die Mädchen jetzt eigentlich nur noch klar machen, dass er in Aquamarin verliebt ist ...



    Filmstab

    Regie Elizabeth Allen
    Drehbuch John Quaintance, Jessica Bendinger
    Vorlage nach dem gleichnamigen Roman von Alice Hoffman
    Kamera Brian Breheny
    Schnitt Jane Moran
    Musik David Hirschfelder
    Produktion Susan Cartsonis, Steven R. McGlothen

    Darsteller

    Claire Emma Roberts
    Hailey Joanna "JoJo" Levesque
    Aquamarin Sara Paxton
    Raymond Jake McDorman
    Cecilia Arielle Kebbel
    Ginny Claudia Karvan
    Leonard Bruce Spence
    Marjorie Tammin Sursok

    Kritiken

    film-dienst 12/2006: Eine herkömmliche Teenager-Komödie ohne sonderliche inszenatorische Finessen, die sich allenfalls durch den Reifungsprozess der Figuren hervorsticht, der für dieses Sujet nicht selbstverständlich ist.