Anonymus

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    Angesiedelt in der politischen Schlangengrube des elisabethanischen Englands, spekuliert ANONYMUS über eine Frage, die schon seit vielen Jahrhunderten zahlreiche Wissenschaft-ler und kluge Köpfe von Mark Twain und Charles Dickens bis hin zu Henry James und Sigmund Freud beschäftigt hat, nämlich: Wer war der Autor der Stücke, die William Shakespeare zugeschrieben werden? Zahlreiche Experten haben darüber diskutiert, Bücher wurden geschrieben und Gelehrte haben ihr ganzes Leben der Aufgabe gewidmet, die Theorien, die die Autorenschaft der berühmtesten Werke der englischen Literatur umgeben, zu bewahren oder zu zerstreuen. ANONYMUS gibt eine mögliche Antwort und konzentriert sich dabei auf eine Zeit, als sich politische Intrigen, verbotene Romanzen am Königlichen Hof und die Machenschaften habgieriger Aristokraten, die die Macht des Throns an sich reißen wollten, an einem der ungewöhnlichsten Orte widerspiegelten: der Londoner Bühne




    Filmstab

    Regie Roland Emmerich
    Drehbuch John Orloff
    Kamera Anna J. Foerster
    Schnitt Peter R. Adam
    Musik Harald Kloser, Thomas Wander
    Produktion Roland Emmerich, Larry Franco, Robert Léger

    Darsteller

    Edward de Vere Rhys Ifans
    Königin Elisabeth Vanessa Redgrave
    Die junge Königin Elisabeth Joely Richardson
    William Cecil David Thewlis

    Kritiken

    VisionKino: "Es gelingt dem Film auf überzeugende Weise, das Genre des Historienfilms mit Elementen des Thrillers zu kombinieren"

    Auszeichnungen

    N/W Jahr Kategorie Name
    nom 2011 Bestes Kostümdesign Lisy Christl


    Wertungen

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    Original Anonymous
    Jahr/Land 2011 / Deutschland, USA
    Genre Drama
    Film-Verleih Sony Pictures
    FSK ab 12 Jahre
    Laufzeit 127 Minuten
    Kinostart 10. November 2011