Whatever works
Aus Film-Lexikon.de
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Kritiken
filmstarts.de: Woody is back in the Big Apple! Nach einem fünf Jahre und vier Filme währenden europäischen Exil hat Woody Allen wieder in New York gedreht, in der Stadt seines Herzens und im Zentrum seines Schaffens. Mit der Komödie „Whatever Works“ trifft der Stadtneurotiker wieder einmal ins Schwarze: Brillante Dialoge, treffsichere Oneliner, eine Hauptfigur, gegen die Jack Nicholsons Melvin Udall aus Besser geht’s nicht wie ein Pfadfinder daherkommt und ein formidabel aufspielender Cast sorgen für ein Kinovergnügen erster Güte.
filmsprung.ch: «Whatever Works» ist eine formal bescheidene, inhaltlich aber mit unübertrefflichem Humor vollgestopfte Komödie.
Suchsland für FAZ, filmdienst.de: Das Drehbuch schrieb Allen bereits zur Zeit von "Der Stadtneurotiker", aber diese Nachricht hätte er besser unter Verschluss gehalten, dann hätte alles vielleicht unter "Alterswerk" durchgehen können. So aber stößt der misanthropische, kalte Grundzug des Films bitter auf. Was bleibt, ist ein alter Mann, der jedem jungen hübschen Mädchen, das ihm über den Weg läuft, Vorträge über die Vergänglichkeit der Jugend hält – und darüber, warum Beethoven nichts taugt. Das ist ein bisschen zu wenig.
Produktion
Letty Aronson