Weites Land
Aus Film-Lexikon.de
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Kritiken
Der Spiegel: Regisseur William Wylers Western verweigert sich - allerdings ziemlich erfolglos - den Klischees den Genres. Denn der Held, ein pazifistischer feiner Pinkel aus New England, möchte gegen die texanischen Rauhbeine mit friedlichen Mitteln um Wasserstellen und schöne Frauen kämpfen. Doch spannend wird es nur, wenn er tüchtig gegenhält.
Kölner Stadt-Anzeiger: Ein großer, breit zelebrierter Western um einen Gentleman aus Baltimore, der in den Westen kommt, um die Tochter eines Ranchers zu heiraten.
Lexikon des internationalen Films: Ein episch breit entwickelter Western mit faszinierenden Landschaftsaufnahmen und hervorragenden Darstellern, der mit fast schon akademischer Virtuosität die Frage erörtert, ob Vernunft und Vertrauen nicht die besseren Mittel zur Konfliktlösung sind als Gewalt. Trotz einiger Längen bezieht der Film neben der genreüblichen äußeren Dramatik daraus auch ein hohes Maß an innerer Spannung.
Produktion
William Wyler, Gregory Peck, Robert Wilder für United Artists