Was nützt die Liebe in Gedanken
Aus Film-Lexikon.de
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Kritiken
Filmstarts.de (Carsten Baumgardt): Deutsche Filme von internationalem Format sind nicht unbedingt an der Tagesordnung. Einen weiteren Kandidaten aus dieser Kategorie bringt Nachwuchs-Regisseur Achim von Borries („England“) an den Start. In seinem poetischen Drama „Was nützt die Liebe in Gedanken“ versammelt er eine Schar exzellenter Jungstars und packt die reale Geschichte um die „Steglitzer Schülertragödie“ aus dem Jahr 1927 in betörende wie verstörende Bilder.
Dirk Jasper FilmLexikon: Liebe und Rebellion, Suche nach Glück, Verwirrung der Gefühle, Exzess und Schuld. Voller Poesie und in fesselnden Bildern erzählt Achim von Borries ('England!') mit Was nützt die Liebe in Gedanken das Drama der „Steglitzer Schülertragödie“ von 1927. Eine wahre Geschichte, hochkarätig besetzt mit Daniel Brühl ('Good Bye, Lenin!', 'Das weiße Rauschen'), August Diehl ('23 – Nichts ist so wie es scheint', 'Lichter'), Jana Pallaske ('Alaska.de') und den Newcomern Anna Maria Mühe ('Große Mädchen weinen nicht') und Thure Lindhardt.
Bemerkungen
Erste Aufführung: 10. Februar 2004 (Berlinale)
Produktion
Stefan Arndt, Christophe Mazodier, Manuela Stehr