Was nützt die Liebe in Gedanken

Aus Film-Lexikon.de

Filmdaten
Original -
Jahr/Land 2004 / Deutschland
Genre Drama
Film-Verleih X-Verleih/Warner Bros.
Kinostart 12. Februar 2004
Regie Achim von Borries
Drehbuch Achim von Borries, Hendrik Handloegten
Vorlage Annette Hess und Alexander Pfeuffer / Motive des Romans 'Der Selbstmörderclub' von Arno Meyer zu Küingdorf
Kamera Jutta Pohlmann
Schnitt Gergana Voigt, Antje Zynga
Musik Thomas Feiner, Ingo Frenzel
Länge 85 Minuten
Darsteller
Daniel Brühl Paul Krantz
August Diehl Günther Scheller
Anna Maria Mühe Hilde Scheller
Jana Palleske Elli
Christoph Luser Macke
Thure Lindhardt Hans Stephan

Kritiken

Filmstarts.de (Carsten Baumgardt): Deutsche Filme von internationalem Format sind nicht unbedingt an der Tagesordnung. Einen weiteren Kandidaten aus dieser Kategorie bringt Nachwuchs-Regisseur Achim von Borries („England“) an den Start. In seinem poetischen Drama „Was nützt die Liebe in Gedanken“ versammelt er eine Schar exzellenter Jungstars und packt die reale Geschichte um die „Steglitzer Schülertragödie“ aus dem Jahr 1927 in betörende wie verstörende Bilder.

Dirk Jasper FilmLexikon: Liebe und Rebellion, Suche nach Glück, Verwirrung der Gefühle, Exzess und Schuld. Voller Poesie und in fesselnden Bildern erzählt Achim von Borries ('England!') mit Was nützt die Liebe in Gedanken das Drama der „Steglitzer Schülertragödie“ von 1927. Eine wahre Geschichte, hochkarätig besetzt mit Daniel Brühl ('Good Bye, Lenin!', 'Das weiße Rauschen'), August Diehl ('23 – Nichts ist so wie es scheint', 'Lichter'), Jana Pallaske ('Alaska.de') und den Newcomern Anna Maria Mühe ('Große Mädchen weinen nicht') und Thure Lindhardt.

Bemerkungen

Erste Aufführung: 10. Februar 2004 (Berlinale)

Produktion

Stefan Arndt, Christophe Mazodier, Manuela Stehr

  



 

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