Verrückt in Alabama
Aus Film-Lexikon.de
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Kritiken
Dirk Jasper: In seinem Regiedebüt "Verrückt in Alabama" beweist Antonio Banderas Gespür für stimmige Atmosphäre und Situationen. Zwischen Lachen und Weinen erzählt er in dieser ergreifenden und fesselnden Tragikomödie von der universellen Sehnsucht nach Freiheit und Selbstbestimmung, von einer Frau, die sich gegen Unterdrückung wehrt und ihre Träume realisiert, und die subtile Coming-of-Age-Geschichte eines Jungen, der in einer Welt voller Gewalt Zivilcourage beweist und der Gerechtigkeit zum Sieg verhilft.
Cinema 1999-11: Melanie Griffith als Mörderin, ihr Gatte Antonio Banderas zum ersten Mal auf dem Regiestuhl - das funktioniert überraschend gut.
TV Today 1999-24: Respekt! Regiedebütant Antonio Banderas verwebt die beiden Storystränge des gleichnamigen Romans von Mark Childress sehr geschickt. Banderas-Gattin Melanie Griffith ist als ebenso durchgeknallte wie anrührende Lucille perfekt besetzt. In Nebenrollen glänzen Meat Loaf als Rassisten-Cop sowie Rod Steiger als halb irrer Richter. Exzentrisch, aber dabei sehr unterhaltsam.
Bemerkungen
Format: 1:2,35. Videostart: 2000-10-24. DVD: 2000-10-24,
Produktion
Meir Teper, Linda Goldstein Knowlton, Debra Hill, Diane Sillan Isaacs für Green Moon