Unter der Milchstraße
Aus Film-Lexikon.de
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Kritiken
Christiane Peitz, taz: In "Unter der Milchstraße" verliert der Held nach und nach seine Unschuld, und der Film gewinnt gleichsam mit ihm die Freiheit, wird phantastisch, eigenwillig, verwegen. Zuletzt ist jede Einstellung ein kleines Abenteuer ... plötzlich ist das Kino eine Droge: eine Sucht nach dem Leben. Das Fest kann beginnen.
film-dienst 13/1996: Ein kleines, bemerkenswertes "Low-Budget-Railmovie", das weniger die rationale als die träumerische Seite des Kinoerlebnisses beschwört und wie ein fiebriger Reflex auf das Leben und auf Lebenserfahrungen erscheint.
Cinema 07/1996: So gibt es, wie leider immer öfter im Kino, nichts zu fühlen, aber viel zu sehen. Semikomödie mit mittelmäßigen Mimen, immerhin toll bebildert.
Bemerkungen
Mathias X. Oberg gewann mit seinem ersten Spielfilm 1995 auf dem Max-Ophüls-Festival den Preis des saarländischen Ministerpräsidenten.
Produktion
April Pussycat für Bankrupt Entertainment