Underground
Aus Film-Lexikon.de
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Kritiken
film-dienst 24/1995: Ein Versuch, dem Bruderkrieg im ehemaligen Jugoslawien beizukommen, dem es trotz zahlreicher genialer Bildeinfälle nicht gelingt, ein dramaturgisch abgerundetes Bild zu entwerfen. Visuelle Sensationen und aberwitzige, groteske Wendungen wiegen die oberflächliche Personenzeichnung und die mangelhafte Stoffentwicklung nicht auf.
FAZ: Pralles, energiegeladenes Volkstheater, das zugleich Parabel und Reigen von Symbolen ist. Die Phantasie, mitreißend, schlägt Purzelbäume.
Frankfurter Rundschau: Gewalt, Heiterkeit, Skurrilität und visuelle Kraft explodieren auf der Leinwand wie eine Sprengladung. Nach Undereground hat man einen gewaltigen Kater, doch der Rausch war es wert.
Bemerkungen
Format: 1:1,85. Klang: Dolby Stereo. Goldene Palme 1995 in Cannes.
Produktion
Ciby 2000 / Pandora Film / Novo Film