The Last Giants - Wenn das Meer stirbt
Aus Film-Lexikon.de
The Last Giants - Wenn das Meer stirbt
Die Dokumentation berichtet über den einsamen Kampf der Tierschützerin Katharina Heyer gegen das Walsterben: Die Straße von Gibraltar ist zwar reich an Nährstoffen, doch sind fast alle dort beheimateten Walarten vom Aussterben bedroht. Täglich verstopfen 300 Tanker und Frachter die am dichtesten befahrene Wasserstraße der Welt. Die Tiere werden von Schiffen gerammt, von Schiffsschrauben der Länge nach aufgeschlitzt, erleiden Gehirnblutungen vom Lärm und stranden desorientiert. Sie verhungern, weil der industrielle Fischfang ihnen die Nahrungsgrundlage raubt, oder Plastikmüll ihren Magen verstopft. Wal- und Delfinschützerin Katharina Heyer gründete eine Stiftung und versucht ein Wal-Hospital auf zu bauen.
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The Last Giants - Wenn das Meer stirbt - ©Progress
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The Last Giants - Wenn das Meer stirbt - ©Progress
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Kritiken
kino.de: Der Film macht fassungslos, traurig und wütend - genau so muss eine eindringliche Warnung aussehen, ein engagierte Appell um Mithilfe: Die deutsche Produktion dokumentiert nicht nur den Exitus der Meere, sondern auch den tragischen Kampf der Wal- und Delfinschützerin Heyer gegen die Windmühlen menschlicher Ignoranz.
kinonews.de: Faszinierende Bilder
Produktion
Daniele Grieco