Terminator 2 - Tag der Abrechnung
Aus Film-Lexikon.de
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Kritiken
Cinema: James Camerons zweite Cyborg-Oper ist eine gigantische Achterbahnfahrt. Tricks in solcher Perfektion hat es in der Geschichte des Kinos noch nie gegeben.
Lexikon des internationalen Films: Eine mit höchstem tricktechnischem Aufwand inszenierte Gewalt- und Überlebensgeschichte, die ihre brutalen Aktionen mit dem überraschenden Postulat einer menschenwürdigen Welt durchsetzt. Eine interessante Variante der martialischen Tötungs- und Vernichtungsfilme, deren möglicherweise beabsichtigte kathartische Wirkung jedoch zweifelhaft ist.
Rhein-Zeitung Ostern 1996: Er hat mit dem Folge-Reißer das original noch bei weitem übertroffen.
Bemerkungen
Videostart: 24. Januar 1992. 1991 drehten Cameron und Gale Anne Hurd die Fortsetzung "Terminator 2 - Tag der Abrechnung". Das Budget betrug 100 Millionen Dollar und machte den Action-Film zur bis dahin teuersten US-Produktion. Das Script schrieb Cameron mit William Wisher. Hinter der Kamera stand wieder Adam Greenberg ("Junior", "Eraser"). Die Musik komponierte Brad Fiedel ("Vernetzt - Johnny Mnemonic", "Blue Steel", "Karen McCoy - Die Katze"). Verblüffend sind vor allem die Tricks und das Make-up. Dem Special effects-Team um Stan Winston ("Jurassic Park") standen 17 Millionen Dollar zur Verfügung. Für die Szenen mit dem Killer-Cyborg T-1000 wurde George Lucas' Firma Industrial Light And Magic engagiert. Arnold Schwarzenegger musste 35mal sechs Stunden am Stück in der Maske verbringen. Er erhielt 12 Millionen Dollar Gage für die Darstellung des Terminators. Eine Million Dollar bekam Linda Hamilton. 190 Millionen Dollar spielte der Film allein in den USA ein. "Oscars" gab es für das Make-up (Stan Winston, Jeff Dawn), die Spezialeffekte (u. a. Dennis Muren und Stan Winston), den Ton und den Toneffektschnitt. Nominiert wurden Greenbergs Kamera und der Schnitt. DVD: 2001-10-02. Kaufkassette: 2002-04-02.
Produktion
James Cameron, B. J. Rack, Stephanie Austin für T-2 / Pacific Western / Lightstorm