Terkel in Trouble

Aus Film-Lexikon.de

Filmdaten
Original Terkel i knibe
Jahr/Land 2004 / Dänemark
Genre Zeichentrick
Film-Verleih Movienet Film GmbH
Kinostart 22. Dezember 2005
Regie Thorbjörn Christoffersen, Stefan Fjeldmark, Kresten Vestbjerk Andersen
Drehbuch Mette Heeno
Vorlage Radio-Serie des Stand-up Comedian Anders Matthesen
Schnitt Per Risager, Mikael R. Ryelund, Martin Wichmann Andersen
Musik Bossy Bo = Bo Rasmussen
Länge 81 Minuten
Darsteller
Bela B. Felsenheimer Stimme von Saki, Gunnar, Onkel Stewart, Rita, Silas, Beate, Leon, Dorit, Yvonne, Liese Lotte, Arne

Kritiken

Dirk Jasper: Terkel in Trouble ist frech, witzig, funky, schrill, unerhört, blutrünstig, voller profaner Ausdrücke und pädagogisch überhaupt nicht wertvoll - dafür aber inspiriert von etwaigen PISA-Studien unter Berücksichtigung der unvermeidlichen Realität an unseren Erziehungsinstituten ... Basierend auf einer Radio-Serie des Stand-up Comedian Anders Matthesen erzählt der renommierte Trickfilmregisseur Stefan Fjeldmark (Hilfe! Ich bin ein Fisch) zusammen mit Kresten Vestbjerk Andersen und Thorbjörn Christoffersen drastisch und umwerfend komisch von Terkels seltsamen Erlebnissen. Terkel in Trouble, diese politisch absolut unkorrekte Action-Komödie, war der erfolgreichste Kinostart des Jahres 2004 in Dänemark und wurde 2005 mit dem Robert, dem dänischen Oscar, in den Kategorien Bester Familienfilm, Bester Sound, Beste Musik und Bester Song ausgezeichnet. Bela B. Felsenheimer leiht in der deutschen Synchronfassung sämtlichen Figuren seine Stimme: Männern, Frauen, Kindern, Terkel ... und natürlich singt er auch alle Songs.

Produktion

Trine Heidegaard, Thomas Heinesen

  



 

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