Tempel der Schönheit
Aus Film-Lexikon.de
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Kritiken
Dirk Jasper: Wer glaubt, dass chirurgische Gesamtkörper-Erneuerungen eine Errungenschaft unserer jugendbesessenen Zeit seien, wird durch die erfrischende Hollywood-Komödie "Tempel der Schönheit" aus dem Jahr 1934 eines Besseren belehrt. Frauenliebling Cary Grant spielt den umschwärmten Schönheitschirurg Dr. Maurice Lamar, der sein "Meisterwerk" heiratet und so selbst erfährt, was es heisst, Ehemann einer Frau zu sein, die nur für die Schönheit lebt. Diese umwerfend bissige Komödie um die Liebeserfahrungen eines erfolgreichen Schönheitschirurgen ist vom Broadway-Veteran Harlan Thompson temporeich im Stil der Screwball-Comedies inszeniert worden. Es ist witziges Hollywood-Schwarzweiss-Kino über die kleinen Schwächen der starken schönen Frauen und ihre nicht ganz so starken Männer.
Lexikon des internationalen Films: Romantische Komödie in der Tradition der "Screwbal Comedies"; leidlich unterhaltsam, aber nicht sehr originell.
Produktion
B.P. Schuberg Paramount