Tödliches Kommando
Aus Film-Lexikon.de
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Kritiken
critic.de: Ein eindrucksvolles Comeback ... das zeigt, dass man Kathryn Bigelow nach wie vor zu den größten Hoffnungen des amerikanischen Genrekinos zählen darf. Allerdings ein Comeback, das eher am Rande als in der Mitte der Industrie stattfindet. Der Form nach ist das, was Bigelow abliefert, dennoch Hollywoodkino und zwar im besten Sinne klassisches.
kino.de: Handwerklich perfekt erkundet Bigelow die Seelenlage von Freiwilligen für den Wahnsinn, die nicht mehr zurechtkommen im normalen amerikanischen Alltag mit Müsliflocken, Frau und Kind und wie William James nach einem Heimaturlaub wieder ins Inferno ziehen ... Basierend auf Drehbuchautor Mark Boals Erfahrungen als "embedded journalist" und Begleiter von Entschärfungskommandos in Bagdad, schockt Bigelow durch Kompromisslosigkeit und eine gefühlsmäßig brisante Mischung aus Angst und Furchtlosigkeit, Omnipotenz und Ohnmacht, Todesgefahr und banaler Routine ... War is a drug.
Auszeichnungen
| N/W | Jahr | Kategorie | Name |
|---|---|---|---|
| | 2009 | Beste Regie | Kathryn Bigelow |
| | 2009 | Bester Schnitt | Bob Murawski, Chris Innis |
| | 2009 | Bestes Originaldrehbuch | Mark Boal |
| | 2009 | Bester Film | Kathryn Bigelow, Mark Boal, Nicolas Chartier, Greg Shapiro |
| | 2009 | Bester Tonschitt | Paul N. J. Ottosson |
| | 2009 | Bester Ton | Paul N. J. Ottosson, Ray Beckett |
| nom | 2009 | Beste Kamera | Barry Ackroyd |
| nom | 2009 | Bester Hauptdarsteller | Jeremy Renner |
| nom | 2009 | Beste Filmmusik | Marco Beltrami, Buck Sanders |
Produktion
Kathryn Bigelow, Mark Boal, Nicolas Chartier, Greg Shapiro
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