Santa Clause 3 - Eine frostige Bescherung
Aus Film-Lexikon.de
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Kritiken
Susann Huster (Rhein-Zeitung 2. November 2006): Nach den beiden ersten Teilen schlüpft Komiker Tim Allen zum dritten Mal ins Weihnachtsmannkostüm. Zwar mußsten die Produzenten Tim Allen in mehreren Gesprächen vom Sinn eines dritten Teils überzeugen. Doch diese Mühe hat sich gelohnt. Tim Allen und auch Martin Short brillieren in den Hauptrollen. Der Film ist ideal für alle, die's zu Weihnachtenn amerikanisch und kitschig mögen.
Dirk Jasper FilmLexikon: Rot steht ihm gut. Sehr gut! Nach den sensationellen Erfolgen des ersten und zweiten Teils schlüpft Amerikas Vollblutkomödiant Tim Allen erneut in die Arbeitskluft des Weihnachtsmannes, seiner absoluten Paraderolle. Es ist nun einmal ein himmlisches Vergnügen, ihm zuzusehen, wie er den vollschlanken Bartträger in "Santa Clause 3 - Eine frostige Beschereung" spielt. Tim Allens Santa Clause ist kein Heiliger, sondern vielmehr ein liebenswerter, aber leicht chaotischer Würdenträger mit Ecken, Kanten und ein paar Schwächen. Und er ist einer, der keinen Körpereinsatz scheut, um seinen unterkühlten Widersacher Jack Frost (Martin Short) beim Versuch, das Elfenreich in einen Themenpark zu verwandeln, in die Schranken zu weisen. Dank seines herrlich verschrobenen Gegenspielers, der sich als Sinatra on Ice ("I Want to Be a Part of It, North Pole, North Pole ...") gebärdet, erhält Tim Allen ausreichend Gelegenheit, sein komisches Talent voll auszuspielen. In einer vergnüglichen Weihnachtskomödie, die Regisseur Michael Lembeck, bereits verantwortlich für den zweiten Teil, als knallbunte Zuckerstange inszeniert hat.
Produktion
Tim Allen, Brian Reilly, Bobby Newmyer, Jeffrey Silver