Samurai Fiction
Aus Film-Lexikon.de
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Inhaltsverzeichnis |
Kritiken
Dirk Jasper: "Samurai Fiction" ist eine Synthese aus dem traditionellen Samurai-Film und heutigen modernen Erzählformen, zu denen auch Musikvideo-Clips gehören. Zooms, Kamerafahrten, Slow-Motion, Zeitraffer, die "rote Farbdramaturgie" und vor allem die Unterlegung des Films mit Musik von Hotei machen den Film zu einem neuartigen Kinoerlebnis, visuell perfekt und mit einem bezaubernden Erzählstil.
Cinema 04/1999: Der japanische Videoclip-Regisseur Hiroyuki Nakano experimentiert mit einer Story um einen Samurai und ein geraubtes Schwert, Rock'n'Roll und Schwarzweißbilder. Interessante Mischung.
kultur SPIEGEL 04/1999: Die Mätresse des Schurken ist frech wie Madonna, im Soundtrack wehen luftige Rockgitarren-Riffs, und die Helden leiden an Depressionen oder Nasenbluten. Trotz einiger Längen und Manierismen ein exzellent gefilmter Spaß von Hiroyuki Nakano.
Bemerkungen
Format: 1:1,85.
Dreharbeiten
45 Tage dauerten die Dreharbeiten zwischen April und November 1997 in den Landschaften von Nikko, Chiba und Oshima Island. Die Postproduktion brauchte drei Monate, nicht zuletzt, weil die Zeichen der Zeit, wie Strommaste und Hochhäuser in akribischer Arbe
Produktion
Takaaki Ezaki, Hiroto Kimura, Kaoru Hayashi für Samurai Fiction Production Committee