Ran an die Braut
Aus Film-Lexikon.de
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Kritiken
Dirk Jasper: "Ran an die Braut" ist eine freche romantische Teenagerkomödie aus der Feder des "Eine wie keine"-Autoren über den ewigen Reim von Herz auf Schmerz, die Schwierigkeit, die gleiche Schule zu besuchen wie die Ex-Freundin, und über die verborgenen Schleichpfade, auf denen einen die Liebe schließlich wieder einholt. Neben den Jungstars Kirsten Dunst ("The Virgin Suicides") und Ben Foster ("Liberty Heights") ist Martin Short in einer hinreißenden Nebenrolle als überdrehter Theaterregisseur zu sehen, und Sänger Sisqó gibt ein beachtliches Schauspieldebüt.
Cinema 2001-08: Erstaunlich, dass dieser Klamauk Platz für tiefere Gefühle ließ - hinter den Kulissen. Dort funkte es zwischen Kirtsen Dunst und Ben Foster. Warum, wird ein Geheimnis bleiben, hat er doch die Verve eines sedierten Dreifingerfaultiers. Das hat auch die patente Kirsten erkannt: Foster landete mittlerweile in der Biotonne - neben dem Skript?
film-dienst 2001-17: Teenie-Komödie über Liebeskummer und Kunstwillen, die ambitioniert im Stile klassischer Musicals beginnt, dann allerdings als kaum kaschierte Shakespeare-Kontrafaktur allmählich an Witz und Rhythmus verliert, um zur platten Nummerrevue zu verkommen.
Bemerkungen
Format: 35 mm, 1:1, 85, Klang: Dolby SR/SRD
Produktion
Michael Burns, Marc Butan, Paul Feldsher