Poison Ivy - Die tödliche Umarmung
Aus Film-Lexikon.de
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Kritiken
Lexikon des internationalen Films: Schlampig aufgebauter Thriller, dessen Sex-Einlagen mit Erotik nichts gemein haben; nicht spannend, sondern vorhersehbar und langweilend.
Fischer Film Almanach 1995: Nach der Serie der Horrorthriller, in der Psychopathen eine kleine, heile Familie von innen her angreifen (...), ist hier nun ein Film, der das Thema variiert: Ivy verkörpert nicht das Böse, aber ihr Anspruch an die "Wahlfamilie" ist kompromißlos. Er trifft auf überlebte und brüchig gewordene Beziehungen, die ihm nicht gewachsen sind. Ein B-Picture, das vielleicht in anderen Händen mehr hergegeben hätte, das aber trotzdem Interesse weckt.
Multimedia: Minderes Melodram, voll von Klischees, ärgerlich in der Gestaltung, das weder Mitgefühl noch Spannung aufkommen läßt.
Bemerkungen
Videostart: 20. September 1994. Klang: Dolby. Erste Aufführung: 21. Januar 1992 (Uraufführung beim Sundance Festival, Utah)
Produktion
Andy Ruben für MG Entertainment / New Line Cinema
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