Panic Room
Aus Film-Lexikon.de
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Kritiken
Kultur Spiegel 2002-04: Eine Frau (Jodie Foster), drei Einbrecher, ein Haus: Mit dieser Story erweist sich David Fincher endgültig als visueller Taschenspieler - jede Einstellung kündet von Hochspannung, die jedoch niemals aufkommt.
film-dienst 2002-08: Mit kameratechnischen Kabinettstückchen gespicktes Spannungskino, das eine komplexe Mutter-Tochter-Beziehung behauptet, ohne sie glaubwürdig zu belegen. Zwar liefert der Film solides Genrekino, doch gemessen an anderen Produktionen David Finchers, der hier seinen eigenwilligen Stilwillen nur aufschimmern lässt, bietet er lediglich routiniertes Handwerk.
Cinema 2002-04: "Panic Room" ist ein finsterer, klaustrophobischer, ruppig-eleganter Albtraum. Solide auf der Fincher-Skala, grandios im Hollywood-Gesamtvergleich.
Bemerkungen
Format: Cinemascope 1:2, 35 mm. Klang: SRD / DTS / SDDS
Produktion
Gavin Polone, Judy Hofflund, David Koepp, Cean Chaffin