Nach fünf im Urwald
Aus Film-Lexikon.de
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Kritiken
Hamburger Morgenpost: Der Hofer Hoffnungsträger heißt diesmal Hans-Christian Schmid. Seine hippieske Komödie "Nach fünf im Urwald" über eine 17jährige, die in München ihr Glück sucht, sorgte für tosenden Applaus.
Süddeutsche Zeitung 31.10.1995: Schmid erzählt in "Nach fünf im Urwald" auf verschmitzte Weise vom Generationskonflikt.
Kieler Nachrichten 31.10.1995: Für Begeisterung sorgte die Generations-Komödie "Nach fünf im Urwald", die mit dem Kodak-Förderpreis ausgezeichnet wurde. Flott, erfrischend und unprätentiös.
Bemerkungen
Format: 1:1,66. Klang: Dolby SR. Videostart: 2. Dezember 1996. DVD: 2000-08-28.
Produktion
Thomas Wöbke, Jakob Claussen für Claussen + Wöbke Filmproduktion / SWF / Arte / BT