Mord ist mein Geschäft, Liebling
Aus Film-Lexikon.de
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Kritiken
filmstarts.de: ... die Ära der Screwball-Komödien ist schon lange vorbei ... Warum solche Filme heute nicht mehr funktionieren, will eigentlich nicht einleuchten. Vielleicht hat das Genre einfach seine Unschuld und Unbedarftheit verloren. Dementsprechend hat sich Sebastian Niemann mit seiner Screwball-Komödie „Mord ist mein Geschäft, Liebling“ um einen liebestrunkenen Profikiller auch an eine quasi unmögliche Aufgabe gewagt.
critic.de: "Mord ist mein Geschäft, Liebling" wirkt wie ein Ideen-Pool, bei dessen Umsetzung den Machern zwar nicht das Budget, aber die Zeit und die Lust ausgegangen sind. Jeder liebevoll ausgearbeiteten Szene stehen zwei fast lieblos abgespulte gegenüber ... Was bleibt, sind ein paar lustige Einzelszenen und jede Menge flacher Klamauk. Größter – auch schauspielerischer – Lichtblick ist Christian Tramitz als Tonis bayerischer Killer-Kollege Münchinger ...
filminformer2009.ag.vu: ... tatsächlich macht die romantische Screwball-Comedy mehr Spaß, als man erwarten durfte. Dies liegt aber zum größten Teil an den sympathischen Hauptdarstellern, die alle einen hervorragenden Job abliefern. Es macht einfach Spaß Frau Tschirner und Herrn Kavanian bei der Arbeit zu zu schauen. Kavanian zeigt, dass er nicht nur den begnadeten Komödianten geben kann, sondern auch richtig gut schauspielern. Eigentlich kaspert er gar nicht herum ... Das der Film dann doch nicht der oberwitzige Schenkelklopfer ist, liegt zum größten Teil an den teilweise unterirdischen Dialogen und einem gewissen Mangel an Timing ... Aber mit einem gewissen Quantum Alkohol kann man Trost und Spaß auch hier haben.
Produktion
Christian Becker
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