Matrix Revolutions

Aus Film-Lexikon.de

Filmdaten
Jahr/Land 2003 / -
Genre Science Fiction
Film-Verleih Warner Bros. Pictures Germany
Kinostart 05. November 2003
Regie Andy & Larry Wachowski
Drehbuch Andy & Larry Wachowski
Kamera Bill Pope
Schnitt Zach Staenberg
Musik Don Davies
Länge 124 Minuten
Darsteller
Jada Pinkett Smith Niobe
Keanu Reeves Neo
Laurence Fishburne Morpheus
Carrie-Anne Moss Trinity
Monica Bellucci Persephone
Lambert Wilson Merowinger
Mary Alice Das Orakel

Kritiken

Amazon.de: Trotz der gesetzmäßig rückläufigen Einnahmen ist Matrix Revolutions ein durchaus gelungener Actionfilm und stellt einen erneuten Meilenstein innerhalb der exponentiell wachsenden Entwicklung der computergenerierten Spezialeffekte dar. Dies mag für jenen harten Kern von Matrix-Fans, welche die Hacker-Mythologie der Wachowski-Brüder in eine Art pseudoreligiöses Popkultur-Phänomen verwandelt haben, nicht ausreichen, aber es gibt keinen Zweifel, dass die Trilogie mit einem kosmischen Knall endet anstelle eines leisen Wimmerns, wie viele befürchtet hatten.

Lexikon des internationalen Films: Aufwändiges Actionspektakel, dessen anfänglich noch reizvolle Konzeption nun nicht mehr als tragfähige Koordinaten eines spielerisch-anregenden Konzepts mit philosophischen Anklängen taugt. Unter deutlich erkennbaren kommerziellen Vorzeichen werden lediglich die äußeren Hauptfäden in episodischer Struktur weitergesponnen, wobei sich die Fortsetzung zugunsten eines bombastischen Kriegs- und Kampfgetümmels der gedanklichen Vielfalt weitgehend entledigt.

Spiegel: Mit "Matrix Revolutions" beenden die Wachowski-Brüder ihre einst viel versprechende Science-Fiction-Trilogie - und tragen ihren eigenen Mythos zu Grabe.

Produktion

Joel Silver

  



 

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