Marvins Töchter
Aus Film-Lexikon.de
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Inhaltsverzeichnis |
Kritiken
Dirk Jasper: Die aufwühlende Geschichte um die Tabu-Themen Krankheit und Tod wurde von Spielfilm-Debütant Jerry Zaks behutsam und mit viel warmherzigen Humor in Szene gesetzt. In den Hauptrollen glänzen vier der renommiertesten Schauspieler Hollywoods.
TV Movie 12/1997: Daß sich dieser hochgradig emotionale Stoff nicht in ein schmalztriefendes Rührstück verwandelt, ist vor allem den Hauptdarstellerinnen Meryl Streep und Diane Keaton zu verdenken. „Marvins Töchter" erzählt die Geschichte der ungleichen Schwestern nicht mit großen, theatralischen Gesten, sondern konzentriert sich auf die weniger spektakulären Zwischentöne. Ein befangenes Lachen, ein unsicherer Blick - mehr braucht es nicht, um Gefühle zu transportieren.
film-dienst 11/1997: Ein kammerspielartig entwickelter Film, der seinen Schauspielern die Chance bietet, alle Register ihres Könnens zu ziehen. Trotz der ernsten Themen ist er voller Humor und zeigt auf, daß Hoffnung immer möglich ist.
Bemerkungen
Kaufkassette: Juni 1998. DVD: März 1999. Format: 1:1,85. Klang: Dolby Stereo. .
Auszeichnungen
| N/W | Jahr | Kategorie | Name |
|---|---|---|---|
| nom | 1996 | Beste Hauptdarstellerin | Diane Keaton |
Produktion
Scott Rudin, Jane Rosenthal, Robert de Niro
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